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Übertragung homöopathischer Wirkungen durch spektrale Äquivalenzen

(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG)


Vortrag von Marie-Luise Jakoby

Gehalten auf dem Kongress des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie, 16. Bis 18. Oktober 1981 in Schloss Puchberg bei Wels, OÖ


Vorwort


Als Mitverfasser dieser Arbeit, Gatte, aber auch advocatus diaboli der Autorin, möchte ich mir einige einleitende Worte erlauben.


Dass ich als naturwissenschaftlich ausgebildeter und schulmedizinisch arbeitender Arzt überhaupt eine positive Beziehung zur Radiästhesie habe, liegt an dem jedem Radiästheten geläufigen, mich täglich bei der Fragestellung nach der Verträglichkeit eines Medikamentes beeindruckenden Erlebnis der Spontaneität, mit welcher das Pendel die Frage, quasi als selbstständiges Wesen agierend, sogar quantifizierend beantwortet. „Unbewusst nachwirkende, lange zurückliegende Erfahrung“ scheidet, besonders bei der unerschöpflichen Variabilität allergischer Zustandsbilder, als Erklärung aus. Maßgeblich ist hingegen die Tendenz, jemandem zu nützen.


In vorliegender Arbeit wurde der Versuch unternommen, einer schon seit der Antike bewegenden Frage, nämlich der Wirksamkeit von Mineralien auf den lebenden Organismus, mit radiästhetischen Mitteln näherzukommen bzw. eine gewisse Systematik anzustreben. Dabei wurde getrachtet, verschiedene Bezugssysteme, wie die fernöstliche Chakralehre, die organischen Funktionskreis der Akupunktur, die im Auftrag von Jos. Wüst ermittelten Wellenlängen der Elemente im Zentimeterwellenbereich, aus der Antike (Offb. des Johannes) bzw. dem Mittelalter (hier vor allem Hildegard v. Bingen) stammende Traditionen und eigene Mutungen in Einklang zu bringen. Die Zitierung einer apparativ-elektronisch im vergleichbaren Frequenzbereich arbeitenden medizinisch-therapeutischen Methode (Moratherapie) sollte eine Beziehung zu messend-quantifizierenden Verfahrensweisen herstellen.


Letztere betreffend, konnte noch nicht auf Ergebnisse von vielversprechenden Testungen mittels Elektroakupunktur n. Voll Bezug genommen werden, mittels derer sich eine eindeutige Wirksamkeit der Mineralien nachweisen lässt.


Weitere Untersuchungen beziehen sich auf das außerordentlich breite Frequenzspektrum des Turmalins, des Pyrits and des Heliotrops. Als neuer Gesichtspunkt ist die Einbeziehung der Himmelsrichtungen unter dem Aspekt der Forschungen von Straniak aufgetreten. Entsprechende Veröffentlichungen zu gegebener Zeit sind beabsichtigt.


Die folgenden Ausführungen beruhen zum Großteil auf der konsequenten Verfolgung des genannten Themas durch meine Frau, welche die Überprüfung vieler Einzeldaten meiner konstitutionellen Skepsis, z.T. in Blindversuchen überließ, mit erstaunlich übereinstimmenden Ergebnissen.


Mögen sie für viele Freunde der Radiästhesie eine Anregung für weitere Arbeit sein. Konstitutiv für eine „alternative Medizin“ in weiterem Sinne sind sie jedoch ihrer Intention nach nicht.


Dr. E. Jakoby


Es handelt sich um einen Beitrag aus „Seinerzeit“, damit verbunden hat er auch eine etwas andere Sprache als heute üblich. Wir ersuchen, dies zu berücksichtigen. Vielen Dank und viel Freude mit dem Rückblick in die 70jährige Radi-Vergangenheit des Verbandes.

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