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56:15
Wenn Felsen Namen tragen. Steine und ihre Überlieferungen
Wolfgang Strasser erforscht Felsen und Steine, die mit markanten Bezeichnungen, Überlieferungen oder Flurnamen verbunden sind und aussagekräftige Namen tragen. "Diese steinernen Naturdenkmale sind ein Teil unserer Kulturlandschaften. Durch die Erforschung, Erfassung und Dokumentation der Felsen und Steine soll ein Blick in das kulturelle Gedächtnis der Landschaft ermöglicht werden", so Wolfgang Strasser, der sich seit vielen Jahren mit dieser Thematik beschäftigt und bereits im Jahr 2021 eine Systematisierung von Felsen und Steinen in der Klein- und Flurdenkmalforschung veröffentlicht hat. Dem Leitfaden folgten Vollerhebungen im Rahmen von Interreg-Projekten in Oberösterreich, Niederbayern und Südböhmen. Der Vortrag zeigt den Versuch einer Systematisierung von Felsen und Steinen im Kontext der Klein- und Flurdenkmalforschung, ihren Zusammenhang mit ihren Wirkungen als Kult- und Heilplätze und ihrer Bedeutung in der aktuellen Wahrnehmung.
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58:48
Die Magie der Runen und ihre Krafttiere
Hast Du das Geraune der Runen in Deinem Innersten vernommen? Rufen Dich die Walküren, verbunden mit den Nornen, Disen und Fylgien? Erinnerst Du dich an Dein tief in Dir schlummerndes Erbe? Werde Dir Deiner Kräfte bewusst, indem Du die Runen und ihre Verbündeten zur Transformation in der neuen Zeit an Deine Seite rufst, und Dich mit ihnen auf eine spannende Reise zu Dir selbst begibst. Bei diesem Vortrag erfährst Du die machtvolle magische Präsenz der Runen und lernst ihre verbündeten Kräfte kennen, um die kommende Zeit in Dir ruhend, zu meistern. Jede Rune hat Verbündete und Helfer in den unterschiedlichsten Welten. Vor allem die Fygia (nordisch für den Folgegeist der Rune) als ihr Krafttier wird in diesem Vortrag ebenso Erwähnung finden wie die magischen und körperlichen Wirkungen der Runen. Dieser Vortrag dient dazu, um Dich mit den Runenwesenheiten zu verbünden und die eigene Transformation in der neue Zeit, unterstützt zu wissen.
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57:00
Frequenzen der Einheit und des Friedens
Welch ein Versprechen! Alles ist Schwingung. Ein längst gebräuchlicher Satz. Georg Thurn-Valsassina denkt weiter. Der Autor führt uns Wege vor, wie wir den Zugang zu dem Hintergrundfeld finden, einer Ebene des allgemeinen Bewusstseins. Wir können dieses Feld für die Friedensarbeit nutzen. Der Weg ist spannend. Schlüssig aufbereitet und neu, weil der Autor die geometrische Matrix als Impulsgeber für die Schaffung einer transformierten Realität gefunden hat und dafür einsetzt. Wieder leistet Architekt Thurn, ein Pionier des feinenergetischen Bauens mit internationaler Erfahrung und langjähriger Praxis, visionäre Gedankenarbeit. Er nimmt uns mit in ein Feld höherer Frequenzen.
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01:07:48
Über den Umgang mit Geistern
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01:12:19
Radiästhetische Erfahrungen und 51 Jahre Mitglied beim ÖVRG
Als ältestes Mitglied ist Maximilian Loidl seit 51 Jahren beim Österreichischen Verbandfür Radiästhesie und Geobiologie. Bereits im frühen Kindesalter kränklich und mit 26 nach medizinischem Denken aufgegeben, besuchte er die europäische Schule fürGesundheit in Graz und bildete sich in der Franz Xaver Mayr Lehre. Er wurde früh im Zuge einer Tagung von Frau Langsenlehner-Flachenegger und Stadtrat Wurm aus Linz als hochsensiblen und begabten jungen Mann in seiner Profession entdeckt. Im Rahmen dieses Spontan-Vortrages ohne Manuskript behandelt der 87-Jährige die Grundlagen Polaritäts-, Resonanz- und Spiegelgesetz und deren Anwendbarkeit auf Natur, Mensch und Tier. Den Beginn macht Maximilian Loidl mit einer Darstellung eines roten und blauen Striches auf einem Flipchart. Rot steht dabei für „positiv“ und „gut“, für das positive Denken. Blau hingegen für „negativ“, „schlecht“ und negatives Denken. Welche Seite soll mehr beachtet oder gelebt werden? Das Fazit: Nur wenn beide Seiten im Wechsel gelebt werden und gleich viel Energie haben, funktioniert das Leben wie ein Pendel in der Natur wie für den Menschen.
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39:33
Hügelbildende Waldameisen
Hügelbildende Waldameisen stehen in Deutschland schon seit über 200 Jahren, in Österreich seit über 100 Jahren und in der Schweiz seit 1966 unter Naturschutz, weil man schon früh ihre Bedeutung durch ihre "Einsammeltätigkeit" von Schadinsekten für die Waldgesundheit erkannte. Interessant sind diese Insekten aber nicht nur wegen ihres sozialen Gefüges und genetisch bedingter Solidarität und Selbstlosigkeit, sondern auch wegen ihrer speziellen Wahl ihres Wohnortes. Zu den Hautflüglern - wie Biene, Wespe, Hornisse - gehörend, suchen sie "geopathogene" Zonen und Plätze, die auch noch wenigstens einige Stunden sonnig sein sollten. Die Ameisenburgen sind somit Zeiger für "abziehende" Orte, die Ameisen aber scheinbar als belebend und aktivitätssteigernd empfinden. Das können Wasserqualitäten, Verwerfungszonen, usw. sein. Daher sind Schutzbauten gegen Zerstörung durch Räuber und Fressfeinde - womöglich noch aus Metall - nicht sinnvoll, da sie die Ortsqualität verändern und die Tiere zum Umsiedeln veranlasst. Das kostet das Volk viel Zeit und Energie und ist eher eine Schwächung als Hilfe. Mit Fressfeinden haben die Ameisen seit Millionen von Jahren gelernt umzugehen. Achten Sie daher einmal bei der nächsten Wanderung auf Ameisenburgen und die Platzqualitäten der Umgebung. Einige Arten gründen "Filialen und Zweignester", die oft aufgefädelt auf einer Linie liegen. Prüfen Sie doch, ob das Zufall ist, oder doch die Ortsqualität dafür geeignet war.
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Internationaler D-A-CH - Jahreskongress 2024
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57:43
KRAFT DER SINNE - EIN BEWUSSTSEINSSPIEL
Wir leben in einem Kulturkreis, in dem es als „normal“ gilt, fünf Sinne zu haben. Zumindest wurde uns dies in der Schule gelehrt, und wenn wir einen sechsten oder gar siebenten Sinn haben sollten, wäre dies ein Indiz dafür, „paranormal“ oder reif für die Psychiatrie zu sein. Demnach scheinen viele, die auf den Glauben von den fünf Sinnen eingeschworen wurden, noch nicht bemerkt zu haben, dass wir wahrlich schwachsinnig wären, wenn wir nur über fünf Sinne verfügen würden. Aus einer phänomenologischen Beschäftigung mit unserem Sinnesspektrum ergibt sich jedoch, dass uns mehr Sinnesregister zur Verfügung stehen, als wir gemeinhin meinen. Dieser Beitrag soll dazu dienen, an die Vielschichtigkeit unseres Sinnesorganismus zu erinnern und offenzulegen, dass jeder der „bei Sinnen ist“, über mehr als fünf Sinne verfügt. Bei diesem Bewusstseinsspiel sind die Teilnehmer gefordert, mitzutun, damit jeder in seiner Weise erfahren kann, um was es dabei geht.
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47:03
ÜBER DIE WURZELN UND DAS WESEN DER GEOMANTIE
Im Begriff Geomantie steckt das Wort Geo - die Erde. Geo wiederum leitet sich von Gaea (Gäa) oder Gaia ab, und führt uns in das paläolithische bzw. neolithische Europa zurück, in eine Zeit, in der Europa – und auch die restliche Welt – noch keine Götter kannten. Wenn wir die Wurzeln der Geomantie ergründen und das Wesen der Geomantie verstehen wollen, müssen wir uns zwangsläufig mit der Weltsicht und der Spiritualität der alt- und jungsteinzeitlichen Menschen beschäftigen.
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55:47
GEOMANTIE UND MATRIARCHAT. EIN PAAR KULTURHISTORISCHE REFLEXIONEN
Die kulturhistorischen Wurzeln der Geomantie sind selten ein Thema in diesem Gebiet. Dabei hat die Geomantie eine sehr alte und reiche Geschichte, zu der ich in meinem Vortrag ein paar Schlaglichter geben möchte. In meiner landschaftsmythologischen Forschung, die Archäologie, Mythen, Bräuche, Namensforschung und anderes von konkreten Landschaften kombiniert, um der Sichtweise der frühesten Siedler und Siedlerinnen des Neolithikums nahe zu kommen, wird ein anderer, ganzheitlicher Blick auf die Landschaft eröffnet. Die damaligen Menschen nahmen Mutter Erde in bestimmten Gegenden in ihren weiblichen Formen wahr, sie sahen z.B. Busenberge, Schoßtäler, weibliche Berggestalten, und erkannten in solchen Landschaften konkrete Landschaftsgöttinnen. Da es sich zu dieser Zeit um matriarchal-egalitäre Kulturen handelte, war ihr Weltbild ohnehin vom göttlich Weiblichen geprägt. Dazu werde ich einige Beispiele zeigen. Doch die Menschen der damaligen Epoche beließen es nicht bei der passiven Anschauung, sondern sie betonten diese Züge in ihrer Baukunst und hoben sie in ihrer Landschaftsgestaltung hervor. Auch dazu werde ich ein paar Beispiele geben. In diesem Sinne war der Umgang der Menschen der neolithisch-matriarchalen Epoche grundsätzlich geomantisch, das heißt, geprägt von der Kunst, menschliche Kultur im Einklang mit der Landschaft zu errichten. In den nachfolgenden patriarchalen Epochen hat sich die Geomantie von diesem liebevollen Einverständnis mit der Landschaft gelöst. Sie diente für militärische Zwecke z. B. zum Bau von Keltenschanzen und römischen Kastellen und zur Prachtentfaltung von Kirchen und Schlössern, so dass sie die heutige Zerstückelung der Landschaft nicht aufhalten konnte.
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59:09
WASSER, EINE LEBENSGRUNDLAGE
Wie sollte damit umgegangen werden, wenn mit Wassersuche, Wassernutzung ein immer stärkerer Druck und Einfluss darauf genommen wird? Ob Ziehbrunnen, ob Geothermie, alles ist ein Eingriff auf den Verlauf der Grund- und Tiefenwässer. Welche Veränderungen ergeben sich für die Bevölkerung? Wo fehlt eigentlich das Wasser, welches an einer Stelle entnommen wird? Es werden die unterschiedlichsten Techniken gezeigt, welche heute zur Nutzung von Wasser benutzt werden. Wo lauern Gefahren.
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