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THEMENKANAL GEOMANTIE
Geomantie
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57:43
KRAFT DER SINNE - EIN BEWUSSTSEINSSPIEL
Wir leben in einem Kulturkreis, in dem es als „normal“ gilt, fünf Sinne zu haben. Zumindest wurde uns dies in der Schule gelehrt, und wenn wir einen sechsten oder gar siebenten Sinn haben sollten, wäre dies ein Indiz dafür, „paranormal“ oder reif für die Psychiatrie zu sein. Demnach scheinen viele, die auf den Glauben von den fünf Sinnen eingeschworen wurden, noch nicht bemerkt zu haben, dass wir wahrlich schwachsinnig wären, wenn wir nur über fünf Sinne verfügen würden. Aus einer phänomenologischen Beschäftigung mit unserem Sinnesspektrum ergibt sich jedoch, dass uns mehr Sinnesregister zur Verfügung stehen, als wir gemeinhin meinen. Dieser Beitrag soll dazu dienen, an die Vielschichtigkeit unseres Sinnesorganismus zu erinnern und offenzulegen, dass jeder der „bei Sinnen ist“, über mehr als fünf Sinne verfügt. Bei diesem Bewusstseinsspiel sind die Teilnehmer gefordert, mitzutun, damit jeder in seiner Weise erfahren kann, um was es dabei geht.
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55:47
GEOMANTIE UND MATRIARCHAT. EIN PAAR KULTURHISTORISCHE REFLEXIONEN
Die kulturhistorischen Wurzeln der Geomantie sind selten ein Thema in diesem Gebiet. Dabei hat die Geomantie eine sehr alte und reiche Geschichte, zu der ich in meinem Vortrag ein paar Schlaglichter geben möchte. In meiner landschaftsmythologischen Forschung, die Archäologie, Mythen, Bräuche, Namensforschung und anderes von konkreten Landschaften kombiniert, um der Sichtweise der frühesten Siedler und Siedlerinnen des Neolithikums nahe zu kommen, wird ein anderer, ganzheitlicher Blick auf die Landschaft eröffnet. Die damaligen Menschen nahmen Mutter Erde in bestimmten Gegenden in ihren weiblichen Formen wahr, sie sahen z.B. Busenberge, Schoßtäler, weibliche Berggestalten, und erkannten in solchen Landschaften konkrete Landschaftsgöttinnen. Da es sich zu dieser Zeit um matriarchal-egalitäre Kulturen handelte, war ihr Weltbild ohnehin vom göttlich Weiblichen geprägt. Dazu werde ich einige Beispiele zeigen. Doch die Menschen der damaligen Epoche beließen es nicht bei der passiven Anschauung, sondern sie betonten diese Züge in ihrer Baukunst und hoben sie in ihrer Landschaftsgestaltung hervor. Auch dazu werde ich ein paar Beispiele geben. In diesem Sinne war der Umgang der Menschen der neolithisch-matriarchalen Epoche grundsätzlich geomantisch, das heißt, geprägt von der Kunst, menschliche Kultur im Einklang mit der Landschaft zu errichten. In den nachfolgenden patriarchalen Epochen hat sich die Geomantie von diesem liebevollen Einverständnis mit der Landschaft gelöst. Sie diente für militärische Zwecke z. B. zum Bau von Keltenschanzen und römischen Kastellen und zur Prachtentfaltung von Kirchen und Schlössern, so dass sie die heutige Zerstückelung der Landschaft nicht aufhalten konnte.
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59:09
WASSER, EINE LEBENSGRUNDLAGE
Wie sollte damit umgegangen werden, wenn mit Wassersuche, Wassernutzung ein immer stärkerer Druck und Einfluss darauf genommen wird? Ob Ziehbrunnen, ob Geothermie, alles ist ein Eingriff auf den Verlauf der Grund- und Tiefenwässer. Welche Veränderungen ergeben sich für die Bevölkerung? Wo fehlt eigentlich das Wasser, welches an einer Stelle entnommen wird? Es werden die unterschiedlichsten Techniken gezeigt, welche heute zur Nutzung von Wasser benutzt werden. Wo lauern Gefahren.
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41:16
Wir sind alle Geomantinnen und Geomanten
In diesem Vortrag erzähle ich euch über die Wurzeln der Geomantie und leite daraus ihr Wesen ab. Wir werden erkennen, dass wir im Grunde alle Geomantinnen bzw. Geomanten sind. Wir haben es nur vergessen und verlernt.
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