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Heilende Hände & Heilige Orte. Schule der Wahrnehmung

Wahrnehmung, die Fähigkeit zur Wahrnehmung - da dürften wir uns alle einig sein, ist der Schlüssel zur geomantischen, radiästhetischen Arbeit sein.

Kaum jemand in unseren Kreisen hat seine Wurzeln in der spirituell-energetischen Heilarbeit, so wie ich. Während meiner fünfjährigen Ausbildung zum spirituellen Heiler mit christlichen, buddhistischen, schamanischen Geistheiltechniken, stets begleitet von Meditation (Vortrag und Seminar 2017 im alten Vereinsheim).

Meist wird mit geomantischen Wahrnehmungsübungen oder dem Erlernen des Pendelns und Rutengehens begonnen. Wir lernen, einen Rutenausschlag zu bekommen, eine Antwort vom Pendel. Uns wird beigebracht, dass diese Antworten umso klarer sind, je besser wir uns fokussieren können.

Besser als … was? Und wie? Die Geomanten sprechen mit der Erde, Bäumen, Steinen … wirklich? Die Kritiker sagen, sie führen Selbstgespräche, träumen, phantasieren, haben Halluzinationen, hören Stimmen und sind deshalb im Grunde … krank.

Wie oft haben wir aber selbst an dem, was wir medial wahrnehmen, schon gezweifelt?


Ganz ehrlich: Ich zweifele sehr oft an meinen Wahrnehmungen. Oft habe ich schon andere Geomanten, gerne auch gute H3-Radiästheten, um Verifizierung meiner Wahrnehmung gebeten. Nicht immer gibt es Bestätigungen, denn dann wäre es ja einfach. Wenn man sich dann aber zusammen mit den unterschiedlichen Ergebnissen auseinandersetzt und die Antworten in alle Richtungen, nach allen Aspekten hin untersucht, bespricht, dann ergibt sich fast immer ein Konsens, meist für beide überraschend und letztendlich stimmig.


Mein Schlüssel für meine geomantische Arbeit liegt in all den Fähigkeiten, die ich bei meiner spirituell-energetischen Heilerausbildung erfahren, erlernt habe.

Befähigt, Grundlagen dieser Arbeit als Lehrerin weiterzugeben, biete ich dieses Seminar an.

In dem am Wochenende 30. September/1. Oktober 2023 stattfindenden Seminar möchte ich zeigen, welche einfachen, aber effizienten Techniken zum Einen die Wahrnehmung klarer, eindeutiger machen, zum Anderen aber auch helfen, mit der Aufnahme der Energien die wir dedektieren, besser umgehen zu lernen. Seien wir hier bitte zu uns ehrlich: wenn wir an energetisch aktiven Orten arbeiten, nehmen wir diese Energien in unser Energiefeld hinein - warum? Um sie zu erfahren und mit unseren erlernten Erfahrungen zu vergleichen - wie eine Zitrone schmeckt, erfährst Du auch nur, wenn du sie schmeckst! Erklären nützt hier leider nichts - und so ist es auch mit feinstofflichen Energien. Aufnehmen ist leicht - loslassen leider oft schwierig. Deshalb kostet radiästhetisch / geomantische Arbeit Kraft. Und bitte seien wir hier auch ehrlich: Wer hat nach einem anstrengenden Tag noch die Kraft, einen abladenden Platz zu suchen - und die Zeit, sich dort lange genug aufzuhalten? Wie lange ist lange genug?

Wäre es nicht toll, schnell und einfach diese Energien überall mittels einer Reinigungsmeditation loszuwerden und sich mit neuer Kraft aufzutanken? Vielleicht schon am Beginn des Tages zu „schützen“? Was wäre, wenn diese „Schutzmeditation“ zugleich die Wahrnehmungsfähigkeit vergrößern, die Belastbarkeit erhöhen würde? Unglaublich? Nein - nur leider kaum bekannt, auch wenn diese Meditation eigentlich nichts anderes macht als unseren natürlichen, erdverbundenen Zustand wieder herstellt. Von all diesen Techniken profitiere ich bei all meiner radiästhetisch / geomantischen Arbeit. Gerne gebe ich dieses Wissen weiter, das auch von jedem, der diese Techniken erlernt hat, weitergegeben werden darf.


Heilende Hände, heilige Orte - wie gehört dies zusammen? Heilige Orte sind gefasste, gebaute, umbaute Räume, in der jeder seine Wahrnehmung schulen kann. Sie gehorchen Gesetzmäßigkeiten der energetisch-spirituellen Welt und sind mit unseren Sinnen erfassbar, unsere Sinne sind hier trainierbar.

Wir alle haben nicht nur einen sechsten/siebten Sinn, wir haben sieben „sechste“ Sinne, unterschiedlich fein. Wenn wir herausarbeiten, welcher derjenige ist, der uns (noch) zur Verfügung steht und lernen, mit diesem zu arbeiten, dann werden sich - nach und nach - auch die übrigen öffnen.

In diesem Seminar werden wir dies herausfinden und üben - in Partnerarbeit, denn das menschliche Gegenüber kann verbal antworten und das Erfahrene bestätigen - nichts muss geglaubt oder angenommen werden. Erfahrung ersetzt Annahmen und Vorstellungen.

Wenn man so sicherer wird in der Einschätzung der eigenen Wahrnehmung, dann beginnt man zu verstehen, was die „stumme“ Erde, der schweigende Stein oder Baum uns wirklich zu sagen hat.

Aber nicht nur diese Ebenen der Wahrnehmung werden wir erfahren, wir werden auch erleben, wie wir selbst Energien übertragen können, um anderen zu helfen, seine Selbstheilungskräfte zu fördern. Arbeiten werden wir hierzu mit dem einen Licht, OLHT, dem weißen Licht des Schöpfers oder mit seiner spektralen Auffächerung.

Wir werden erfahren, wie sich OLHT - der One Light Healing Touch – die heilende Berührung des einen Lichts, anfühlt, warm oder kühl, entspannend, belebend …

Viele Namen gibt es für die heilende spirituelle Energie - Prana, Chi, Reiki z.B. - aber es ist immer das eine heilende Licht des Schöpfers allen Lebens, allen Seins.


Spirituelle, energetische, schamanische Heilarbeit - Geistheilarbeit - hat meine Grundlage geschaffen, Radiästhesie und Geomantie anzuwenden. Die materielle Welt zu verstehen und die spirituell, energetische dahinter. Ich erfahre die Durchdringung beider Welten - und diese Erfahrung bereichert mich - tagtäglich.

Ich lade herzlich ein, diese Erfahrungserweiterung zu erleben. Ob sie Teil Deines Lebens werden wird, entscheidest Du selbst.

Für mich waren dieser Erfahrungsräume - Geomantie, Radiästhesie, Geistheilung - der Beginn einer Reise, die mich ans „finis terrae“ und auf das Dach der Welt führte, in die Anderwelt und in den Weltenraum. Ich wurde ein Wanderer zwischen den Zeiten, Träumer zwischen den Kulturen - es ist eine schöne, magische Welt, die sich aufspannt zwischen dem Heute und dem Einst.





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