

Warum ein Boden niemals nackt daliegen darf. Viktor Schauberger und das Geheimnis des lebendigen Wassers
Ursprünglich erschienen auf: https://soilify.org/magazin/warum-ein-boden-niemals-nackt-daliegen-darf/?mc_cid=4437df14a7&mc_eid=e91cff7d8a, 18. August 2025 Viktor Schauberger, der „Wasserphilosoph“ aus Österreich, hat schon vor fast hundert Jahren beschrieben, warum Böden niemals nackt sein dürfen. Seine Beobachtungen sind heute aktueller denn je. Er sprach vom ganzen und vom halben Kreislauf des Wassers – und wer diesen Unterschied versteht, begreift, warum kahle Böden zwangs
Timo Schlichenmaier
vor 24 Stunden2 Min. Lesezeit


Natur- und Elementarwesen Teil 3 - Die Geheimnisse für eine gelungene Natur-Kommunikation in deinem eigenen Garten
Mit freundlicher Genehmigung von Alfred Zenz Jun. „Bei den Elementarwesen handelt es sich um eine Verflechtung gewisser Kraft,- und Intelligenzqualitäten, die sich nicht durch die Form ausdrückt, sondern durch die Aufgabe, die diese Wesenheiten innerhalb der Ganzheit der kosmisch-irdischen Schöpfung erfüllen. Sie können ihre Erscheinungsformen ganz anders als der Mensch dazu benutzen, um zu zeigen, was innerlich in ihnen vorgeht.“ (Marko Pogacnik) „Wenn ich mit einer Pflanz
Alfred Zenz
26. Apr.10 Min. Lesezeit


Lichtverschmutzung – das Ende der Nacht?
Lichtverschmutzung. Bitte was? Ja tatsächlich, das Wort heißt Lichtverschmutzung. Als ich es das erste Mal gelesen habe, dachte ich auch, was bedeutet das? Ist das ein Scherz? Bis ich mich genauer damit befasste und über das Erfahrene entsetzt war. Doch zuerst ein paar Betrachtungen über das Licht und den Menschen überhaupt. Mensch und Licht, das ist so alt wie die Entstehung des Menschen. Von Anbeginn an lebte der Mensch in einem Wechsel von hell und dunkel, der sich Tag
Elisabeth Durkal-Weihshaar
15. März5 Min. Lesezeit


Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) – eine gesunde Überraschung!
(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG) Wer möchte nicht hundert Jahre alt werden und das bei guter Gesundheit? Deshalb war meine Aufmerksamkeit sofort geweckt, als eine junge Chinesin, die sich im Dezember 2006 zu Studienzwecken bei Freunden in Wien aufhielt, von den besonders vielen Hundertjährigen in ihrem Dorf in Südchina erzählte. Als Grund dafür erwähnte sie den täglichen Genuss einer Pflanze in Form von Tee oder durch Kauen der rohen Blätter. Sie nennen die Pfla
Peter Fischer-Colbrie
7. Dez. 20254 Min. Lesezeit

