

Neue Website: Tirols steinerne Spuren
„Auf megalithischen Pfaden durch Tirol“ nennt sich eine soeben online gestellte Website einer Gruppe von ‚Citizen Scientists‘, einer ‚Bürger-Forscher-Gruppe’. Die Site www.schalenstein.net präsentiert Ergebnisse einer Forschung mit dem Ziel, uralte Spuren prähistorischer Menschen in Tirol wieder zu entdecken und zu kartieren. Die Gruppe von ‚Bürger-Forschern‘ hat es sich seit einigen Jahren zur Aufgabe gemacht, Steinsetzungen in den Tiroler Alpen aufzufinden. Dazu zählen Menh
Werner Kräutler
vor 4 Tagen3 Min. Lesezeit


Planetarische Signaturzuordnungen von Heilpflanzen
„....dass der Arzt wissen soll, dass im Menschen Sonne, Mond, Saturn, Mars, Merkur, Venus und alle Zeichen sind,...wenn er vom Grund der Arznei wissen will“, schrieb Paracelsus. Das „alte“ Denken früherer Zeiten, das sogenannte senkrechte, analoge Denken ermöglicht es, elementare Zusammenhänge mit Begriffsketten verstehen zu lernen. Elefant, Krokodil, Hund, Vogel und Ameise sind eine Begriffskette die jeder sofort versteht, handelt es sich doch ausnahmslos um Tiere. Blei,
Miriam Wiegele
24. Mai12 Min. Lesezeit


Warum ein Boden niemals nackt daliegen darf. Viktor Schauberger und das Geheimnis des lebendigen Wassers
Ursprünglich erschienen auf: https://soilify.org/magazin/warum-ein-boden-niemals-nackt-daliegen-darf/?mc_cid=4437df14a7&mc_eid=e91cff7d8a, 18. August 2025 Viktor Schauberger, der „Wasserphilosoph“ aus Österreich, hat schon vor fast hundert Jahren beschrieben, warum Böden niemals nackt sein dürfen. Seine Beobachtungen sind heute aktueller denn je. Er sprach vom ganzen und vom halben Kreislauf des Wassers – und wer diesen Unterschied versteht, begreift, warum kahle Böden zwangs
Timo Schlichenmaier
10. Mai2 Min. Lesezeit


Natur- und Elementarwesen Teil 3 - Die Geheimnisse für eine gelungene Natur-Kommunikation in deinem eigenen Garten
Mit freundlicher Genehmigung von Alfred Zenz Jun. „Bei den Elementarwesen handelt es sich um eine Verflechtung gewisser Kraft,- und Intelligenzqualitäten, die sich nicht durch die Form ausdrückt, sondern durch die Aufgabe, die diese Wesenheiten innerhalb der Ganzheit der kosmisch-irdischen Schöpfung erfüllen. Sie können ihre Erscheinungsformen ganz anders als der Mensch dazu benutzen, um zu zeigen, was innerlich in ihnen vorgeht.“ (Marko Pogacnik) „Wenn ich mit einer Pflanz
Alfred Zenz jun.
26. Apr.10 Min. Lesezeit

