

Komplementäre Onkologie – ein paar energetische Gedanken dazu
(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG) Wird ein Mensch mit der Diagnose: „Krebs“ konfrontiert, löst dies im Allgemeinen starke Ängste aus. Viele Patienten müssen diesen Schock erst einmal in Ruhe verdauen. Dazu lässt ihnen die Maschinerie eines modernen Krankenhauses oft aber keine Zeit: Je nach „Staging“ wird auf baldige Operation gedrungen, dazu wird empfohlen, sofort eine Bestrahlung und /oder Chemotherapie anzuschließen. Dabei wird oft so getan, als käme es jetzt
Ulrike Güdel
15. Feb.6 Min. Lesezeit


Fußgesundheit von Anfang an
Vielen (nicht nur) Kinderfüßen ist die digitale Welt näher als die eigenen gefühlten Füße oder deren Erleben! In meiner füssiotherapeutischen Praxis beobachte ich regelmäßig, dass Kinder und Jugendliche motorisch und sensitiv unterfordert, aber kognitiv „vollgestopft“ sind. Viele Jugendliche können ohne Zuhilfenahme der Hände nicht mehr vom Boden aufstehen oder sich die Schnürriemen ihrer Schuhe im Stehen zubinden (Die ischiokrurale Muskulatur wird durch das viele Sitzen vie
Monika Mörzinger-Wunderer
1. Feb.4 Min. Lesezeit


Mikroplastik in uns: Wie winzige Partikel unseren Körper verändern könnten
Von Ing.Dipl.-Ing. Armin Rebernig, B.Sc Ursprünglich erschienen auf https://www.bau-biologie.at/mikroplastik-in-uns-wie-winzige-partikel-unseren-koerper-veraendern-koennten/ , 6. November 2025 Mikroplastik – winzige Partikel, die sich aus Kleidung, Verpackungen und Autoreifen lösen – wurde inzwischen fast überall im menschlichen Körper nachgewiesen: im Blut, in der Plazenta und sogar im Gehirn. Forscher schätzen, dass unsere zerebralen Organe (Gehirn) etwa 5 Gramm dieser Stof
Armin Rebernig
4. Jan.2 Min. Lesezeit


Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) – eine gesunde Überraschung!
(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG) Wer möchte nicht hundert Jahre alt werden und das bei guter Gesundheit? Deshalb war meine Aufmerksamkeit sofort geweckt, als eine junge Chinesin, die sich im Dezember 2006 zu Studienzwecken bei Freunden in Wien aufhielt, von den besonders vielen Hundertjährigen in ihrem Dorf in Südchina erzählte. Als Grund dafür erwähnte sie den täglichen Genuss einer Pflanze in Form von Tee oder durch Kauen der rohen Blätter. Sie nennen die Pfla
Peter Fischer-Colbrie
7. Dez. 20254 Min. Lesezeit

