

Die Wiener Flaktürme und ihre Stellung zum Stadtzentrum
2007, angeregt durch einen Zeitungsbericht über Möglichkeiten einer Nachnutzung der Wiener Flaktürme, den 6 Betonmonstern, erinnere ich mich an meine 1995 gemachte Entdeckung über ihre besondere Stellung innerhalb der Stadtlandschaft. Zufall oder Absicht? Die Flaktürme, jeweils als Zwillingspaar konzipiert – Feuerturm und Mess- bzw. Leitturm – stehen im Lageplan der Stadt derart positioniert, dass sie Dreiecke bilden. In ihrem geometrischen Schwerpunkt liegen/stehen die bed
Peter Fischer
2. Aug.4 Min. Lesezeit


Gute und schlechte Energie in Räumen – Warum solche Begrifflichkeiten nicht ausreichen
In der Praxis der Geomantie begegnet uns immer wieder der Begriff der Energie – und es lohnt sich, ein bewusstes, differenziertes Verhältnis zu ihm zu entwickeln. Denn Energie ist ein weites, oft ungenau verwendetes Wort. Von guter oder schlechter Energie zu sprechen, mag im alltäglichen Gespräch ausreichen – für die professionelle Arbeit mit Räumen und deren Atmosphären ist es zu ungenau. Energie-Wahrnehmung ist zunächst etwas sehr Persönliches: Was der eine als belebend emp
Pascal Zielke
19. Juli7 Min. Lesezeit


Neue Website: Tirols steinerne Spuren
„Auf megalithischen Pfaden durch Tirol“ nennt sich eine soeben online gestellte Website einer Gruppe von ‚Citizen Scientists‘, einer ‚Bürger-Forscher-Gruppe’. Die Site www.schalenstein.net präsentiert Ergebnisse einer Forschung mit dem Ziel, uralte Spuren prähistorischer Menschen in Tirol wieder zu entdecken und zu kartieren. Die Gruppe von ‚Bürger-Forschern‘ hat es sich seit einigen Jahren zur Aufgabe gemacht, Steinsetzungen in den Tiroler Alpen aufzufinden. Dazu zählen Menh
Werner Kräutler
21. Juni3 Min. Lesezeit


Vom Ort des Unheils zum Ort der Kraft
Zur dunklen Abendstunde bewege ich mich mit meiner Ausbildungsgruppe in Geomantie langsam durch den dichten Pfaffenwald in der Nähe von Bad Hersfeld. Die Dunkelheit hat längst den Wald umhüllt und nur das fahle Licht des Vollmondes durchdringt die Nacht. Während wir uns dem alten Pfaffenwald-Friedhof nähern, wirken manche der Teilnehmer angespannt. Die Dunkelheit und die Atmosphäre des Ortes scheinen sie zu berühren. Dann tauchen die ersten Grabsteine unter einer alten Linde
Pascal Zielke
29. März5 Min. Lesezeit

