
Identitätsentwicklung mit dem HEPNA-Modell
Mi., 22. Apr.
|Verbandslokal ÖVRG
Ausgleich nach persönlicher Wertschätzung Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung lässt sich aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Das HEPNA-Modell geht davon aus, dass sich ein stimmiges Verständnis dort entfaltet, wo psychologische und energetische Zugänge miteinander verbunden werden.


Zeit & Ort
22. Apr. 2026, 19:00 – 20:30
Verbandslokal ÖVRG, Kagraner Pl. 40/2/2, 1220 Wien, Österreich
Über die Veranstaltung
Inhalt:
,,Das HEPNA-Modell ist ein von Maxim Niederhauser entwickeltes integratives Prozess- und Analysemodell, das beschreibt, wie menschliche Veränderungsprozesse entstehen, wahrgenommen und professionell begleitet werden können. Es verbindet psychologische, systemische und integrale Ansätze in einer klaren, strukturierten Form.“
Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung lässt sich aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Das HEPNA-Modell geht davon aus, dass sich ein besonders stimmiges Verständnis dort entfaltet, wo psychologische und energetische Zugänge miteinander verbunden werden. Beide Ebenen beleuchten unterschiedliche Aspekte desselben Entwicklungsprozesses – und ergänzen einander.
Auf der psychologischen Ebene stehen Selbstbild, Biografie, Ich-Entwicklung, innere Anteile und archetypische Muster im Vordergrund. Die energetische Perspektive erweitert diesen Blick um Resonanzphänomene, Atmosphären, Felder und feinstoffliche Ebenen des Erlebens, die häufig vorbewusst wirksam sind. Das HEPNA-Modell führt diese Sichtweisen zusammen und betrachtet Identität als mehrschichtigen, dynamischen Prozess.
Dadurch wird verständlich, warum bestimmte Orte, Landschaften oder Räume innere Prozesse anstoßen, vertiefen oder stabilisieren können. Identität zeigt sich hier nicht nur als innerpsychische Struktur, sondern auch als Beziehungsfeld zwischen Mensch, Raum und Erfahrung.
Landschaftsmythologische Erfahrungen, Mythen, Kraftplätze und Übergangserlebnisse werden dabei weder ausschließlich symbolisch interpretiert noch rein energetisch erklärt. Vielmehr werden sie im Zusammenspiel von psychischer Bedeutung, biografischem Kontext und energetischer Resonanz erschlossen und integrierbar gemacht.
So schafft das HEPNA-Modell einen Rahmen, in dem Entwicklung nicht als Entweder-oder zwischen psychologischer Arbeit und energetischer Wahrnehmung verstanden wird, sondern als verbindender Prozess zwischen Innenwelt, Beziehungsgeschehen und Resonanzraum.
Referent: Dipl. PSB Maxim Niederhauser, Counselor grad. (BVPPT), eingetragener Mediator (BMJ), Zertifizierter Coach nach ISO/IEC 17024Beratung, Mediation & Coaching, office@maximniederhauser.at, www.maximniederhauser.at
Zeit: 22. April 2026, 19:00 – 20:30 Uhr
Anmeldung: Bei einer Teilnahme im Verbandslokal ist eine Anmeldung nicht nötig.
Beitrag: Die Teilnahme an den Mittwochsvorträgen ist ohne Bezahlung möglich. Energieausgleich nach persönlicher Wertschätzung vor Ort ist erwünscht.
Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie erfolgt auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung seitens des Verbandes sowie der Referentinnen und Referenten wird ausdrücklich ausgeschlossen.

