
Der Ortasee und sein Potenzial für die Neue Erde
Mi., 03. Juni
|Armeno
€ 560,- (Mitglieder des ÖVRG € 510.-) Der westlich des Lago Maggiore gelegene Ortasee birgt viele Kostbarkeiten und Geheimnisse.


Zeit & Ort
03. Juni 2026, 17:00 – 07. Juni 2026, 13:00
Armeno, 28011 Armeno, Novara, Italien
Über die Veranstaltung
Inhalt und Ablauf:
Der westlich des Lago Maggiore gelegene Ortasee birgt viele Kostbarkeiten und Geheimnisse. Die geologische und wohl u. a. daraus resultierend auch geomantische Vielfalt dieser Landschaft hat als eine der Ursachen die Position am Zusammenstoß der afrikanischen und der europäischen Platte, welcher vor Urzeiten die Alpen hochgeschoben hat. Der Ortasee ist eine Ausnahme-Erscheinung unter den norditalienischen Seen, was sich insbesondere in seiner umgekehrten Ausrichtung zeigt – sein Ausfluss ist im Norden! Ursprünglich war er mit dem Lago Maggiore verbunden. Viele Sagen und Legenden ranken sich um den „Lago Drago“ (Drachensee), wie ihn die Einheimischen nennen, und um seine Insel, die Isola San Giulio. Der See mit seiner Umgebung ist ein Portal in die wässrige Sphäre von Atlantis und weckt auch heute das Bewusstsein unseres parallel zum physischen Körper existierenden Wasserkörpers. Wir werden erleben und unterstützen, wie sich der Kranz besonderer Orte in seinem Potenzial für die neue, mehrdimensionale Erde öffnet! Die Sprache des Workshops wird sich nach den Bedürfnissen der Teilnehmer richten (Deutsch/ Englisch /Italienisch).
Referenten: Marko Pogačnik, slowenischer Geomant, Künstler und Barbara Buttinger-Förster, Geomantin und Künstlerin, info@zaunreiter-akademie.at
Ort: Italien, 28011 Armeno (Provinz Novara)
Zeit: 3. - 7. Juni 2026, Mi 17 - So 13 Uhr
Kosten: € 560,- (Mitglieder des ÖVRG € 510,-), ohne Nächtigung und Verpflegung, für Frühbucher: € 530,- (bis 1. März 2026).
Für Teilnehmende mit Wohnsitz in Italien oder Slowenien: € 350,- (Frühbucher: 320,-)
Ermäßigung in schwieriger finanzieller Situation auf Anfrage
Teilnehmerzahl: 6 – 20
Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie erfolgt auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung seitens des Verbandes sowie der Referentinnen und Referenten wird ausdrücklich ausgeschlossen.

