top of page
  • Instagram
  • Facebook

Bienen, Tracht und Trachtpflanzen

Mi., 18. Nov.

|

Verbandslokal ÖVRG

Von der richtigen Pflanzenwahl bis zum wertvollen Waldhonig. Ausgleich nach persönlicher Wertschätzung

Bienen, Tracht und Trachtpflanzen
Bienen, Tracht und Trachtpflanzen

Zeit & Ort

18. Nov. 2026, 19:00 – 20:30

Verbandslokal ÖVRG, Kagraner Pl. 40/2/2, 1220 Wien, Österreich

Über die Veranstaltung

Inhalt:


Was brauchen Bienen und andere blütenbesuchende Insekten, um das ganze Jahr über ausreichend Nahrung zu finden? Und wie können wir mit einer bewussten Pflanzenauswahl dazu beitragen, dass unsere Gärten, Landschaften und Wälder zu wertvollen Lebensräumen werden?


Wir widmen uns zunächst dem Begriff der Tracht und der Bedeutung von Trachtpflanzen – also jenen Pflanzen, die Bienen und anderen Insekten Nektar und Pollen bieten. Im Mittelpunkt steht die Idee eines natürlichen Trachtfließbandes: ein vielfältiges Blütenangebot, das vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst hinein Nahrung bereitstellt.


Dabei richten wir den Blick nicht allein auf heimische Wildpflanzen. Auch unsere Wälder, landwirtschaftlich genutzten Flächen und liebevoll gestalteten Gärten bergen ein großes Potenzial, wenn es darum geht, Nektar und Pollen in ausreichender Menge und über möglichst lange Zeiträume zur Verfügung zu stellen.


Naturnah, klimafit und schön – diese Ansprüche lassen sich durchaus miteinander verbinden. Eine nachhaltige Gartengestaltung kann die Artenvielfalt fördern und zugleich ein ästhetischer Genuss für uns Menschen sein. Besonders wertvoll sind einfach blühende Blumensorten, deren Staubblätter und Nektarquellen für Insekten gut zugänglich sind. Gefüllt blühende Zierpflanzen hingegen bieten häufig nur wenig oder gar keine Nahrung. Mit der richtigen Auswahl können wir also gezielt dazu beitragen, unsere Gärten in lebendige Oasen für Bienen und andere Bestäuber zu verwandeln.

Doch nicht nur der Blütenhonig erzählt von der Vielfalt unserer Pflanzenwelt. Auch unsere Bäume leisten einen wichtigen Beitrag zur Entstehung eines besonderen Naturprodukts: des Waldhonigs. Seine Entstehung ist eng mit den Vorgängen im Wald und den Honigtau erzeugenden Insekten verbunden. Welche Baumarten für bestimmte Waldhonigsorten von Bedeutung sind und worauf Wanderimker bei der Standortwahl und Betreuung ihrer Bienenvölker achten müssen, erfordert umfassendes Fachwissen, Erfahrung und nicht zuletzt ein feines Gespür für die Natur.


Dieses Gespür ist ein Schlüsselwort – und zugleich eine wichtige Voraussetzung für die Arbeit mit Bienen. Denn so viel der Imkerei in unserer Hand liegt, so sehr sind die Bienen auch auf geeignete Lebensräume und ein achtsames Miteinander von Mensch und Natur angewiesen. Manche Bedingungen können Imker gezielt beeinflussen, andere lassen sich nur gemeinsam verändern: durch aufmerksame Mitbürgerinnen und Mitbürger, durch verantwortungsvolle Entscheidungen und durch eine behutsame, zugleich vielfältige Gestaltung unserer Gärten und öffentlichen Grünflächen.

Im Vortrag lernen wir Bäume kennen, die zur Gewinnung sortenreiner Waldhonige beitragen, ebenso wie Sträucher, Stauden und Blumen, die mit ihren unterschiedlichen Eigenschaften und Blühzeiten das Nahrungsangebot bereichern. Die vorgestellten Pflanzen und ihre Einsatzmöglichkeiten sollen inspirieren und praktische Anregungen geben – für den eigenen Garten ebenso wie für öffentliche Grünräume.


Lassen Sie sich inspirieren und entdecken Sie, wie viel Gutes schon mit der Wahl der richtigen Pflanzen bewirkt werden kann. Freuen Sie sich auf einen spannenden Streifzug durch die Welt der Trachtpflanzen, der Bienen und des Honigs – und auf viele Anregungen, wie wir gemeinsam unsere Umgebung zum Blühen bringen und damit einen wertvollen Beitrag zum Schutz unserer Insekten leisten können.


Referent: Ing. Wolfgang Lanner, Gärtner und ausgebildeter psychodynamischer Radiästhet nach Lüdeling


Zeit: 18. November 2026, 19:00 – 20:30 Uhr


Beitrag:  Die Teilnahme an den Mittwochsvorträgen ist ohne Bezahlung möglich. Energieausgleich nach persönlicher Wertschätzung vor Ort ist erwünscht.

Die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen des Österreichischen Verbandes für Radiästhesie und Geobiologie erfolgt auf eigene Verantwortung. Jegliche Haftung seitens des Verbandes sowie der Referentinnen und Referenten wird ausdrücklich ausgeschlossen.


WICHTIGE HINWEISE:

  • Für den Besuch unserer Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich

  • Es gibt KEINE Zoom Übertragung!

  • Jeder Vortrag wird aufgezeichnet und kann in weiterer Folge unter: https://www.radiaesthesieverband.at/videos nachgesehen werden.

Google Maps wurde aufgrund der Analytics- und funktionalen Cookie-Einstellungen blockiert.

Diese Veranstaltung teilen

Zum Verbands-Newsletter anmelden

Wir halten dich am Laufenden! Bitte bestätige Deine Anmeldung zum Newsletter über die E-Mail, die Du soeben bekommen hast.

  • Instagram
  • Facebook

©2026 Österreichischer Verband für Radiästhesie und Geobiologie

bottom of page