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Windparks, Solarfelder und die hydrologischen, hydromantischen/geomantischen und aeromantischen Veränderungen

Aktualisiert: 2. Apr.

Windparks


Vierzig Windräder sind in der Planung bei der Gemeinde Mehring. Für diesen Windpark ergibt sich ein Flächenverbrauch von einem Hektar pro Anlage. Vierzig Hektar klimafreundlicher Wald wird gerodet (ausgerottet)!


Dabei verschwinden gerade die lebenden Objekte (Bäume), welche CO2 speichern und Sauerstoff abgeben. Vögel und Insekten werden zurückgedrängt. Und es werden immer mehr Windparks in die schon durch Umwelteinflüsse und Borkenkäfer geschwächten Wälder geplant und gebaut.



An jedem Windrad werden die Bauarbeiten und die Fundamente den Boden verdichten. Darüber baut sich bei Sonnenschein eine neue Thermik auf. Es gibt aeromantische Veränderungen in der Landschaft, zusätzlich zu den hydrologischen Verschiebungen im Untergrund. Damit verbunden sind auch geomantische Einflüsse. Starke Winde finden große Angriffsflächen, enormer Windwurf ist das Resultat. Regenwasser kann nicht mehr versickern. Der Grundwasserspiegel sinkt weiter. Die elektrostatische Ladung steigert die negative Polarität.


Der Wasserverdunstungseffekt durch die Bäume, welcher zur Abkühlung dient, fällt weg. Die Temperatur steigt über den gerodeten und festgefahrenen Bereichen. Ein gesunder Wald hat ca. 6.700 Boviseinheiten (BE), die zusammengedrückte Fläche nur noch um die 3.300 BE.

Der nackte Boden lässt CO2 aus dem Untergrund frei.


Was gewinnen wir denn tatsächlich? Gibt es wirklich eine positive Energiebilanz?

Sicher ist, wir benötigen elektrische Energie und das auch noch preiswert und nachhaltig. Aber auch effektiv. Waldrodung trägt zur gegenläufigen Energieerzeugung bei.

Windräder dort, wo der Boden sowieso schon „zerstört“ ist. Entlang von Bahnlinien zum Beispiel.


Solarfelder


Solarzellen helfen uns, freie Energie zu ernten und zu nutzen. Was sich aber zeigt, ist, dass die Zellen bei voller Sonneneinstrahlung eine Oberflächentemperatur von über 60 ºC erreichen.

Gemessene Temperaturen im Vergleich:


Wiese



20 cm über dem Boden 22 ºC


20 cm über dem Solarfeld 55 ºC


Es ergibt sich eine enorme Thermik über den Solarfeldern. Das Wasser, das von den Paneelen fließt, versickert nicht mehr gleichmäßig im Boden, also keine gleichmäßige Durchfeuchtung der oberen Erdschicht und kein gleichmäßiges Versickern in tiefere Lagen.


Hitzeentwicklung trägt dazu bei, dass eine um ein Grad mehr erwärmte Luftschicht 10% mehr Wasser aufnehmen kann. Platzregen sind die Folge. Der Boden (siehe Baustelle Windpark) kann die in kürzester Zeit gefallene Regenmenge nicht aufnehmen, Überschwemmungen drohen und Verschmutzung der anderen Wässer (Bäche, Flüsse, Seen) sind die Folge.


Kann es durch Solarfelder zu Verschiebungen von Gewitterbildung kommen? Geomantische Besonderheiten, welche in Verbindung stehen mit Ladungseigenschaften der statischen Elektrizität, würden auch beeinflusst.


Es gibt noch viel zu untersuchen.


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