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Was will das Herz?

Es gibt unzählige Sprichworte über das Herz, wie


  • Das ist mir zu Herzen gegangen...

  • Es hat ihr das Herz gebrochen...

  • Da geht ihm das Herz auf...

  • Dies ist herzerwärmend...

  • Geh aus, mein Herz und suche Freud...

  • Sie ist hartherzig...

  • Wie kann man nur so herzlos sein...

  • Da lacht mein Herz...

  • Ich habe Dich von Herzen gern...

  • Das Herz klopft mir bis in den Hals vor Schreck...

  • Folge Deinem Herzen...


Was sagt uns das? Haben solche Sätze auch medizinische Relevanz? Könnten wir uns vom Herzen leiten lassen auf unserem Weg durchs Leben? Und falls ja, worum genau geht es?

Diesen Fragen bin ich als Ärztin und Naturheilkundlerin seit über 40 Jahren auf der Spur, denn ich glaube das Märchen vom bösen Cholesterin, das z. B. Herzinfarkte verursachen soll, schon lange nicht mehr. Ich habe, seit ich mich intensiv mit den Energie-Etagen im Menschen befasse, einige, wie mir scheint, wesentliche Erfahrungen machen dürfen.

Wenn wir uns den Körper mit seinen sieben «Etagen» oder Chakren betrachten, so sehen wir, dass Etage 4, wo Herz, Lunge, Kreislauf und Thymus wohnen, ganz genau in der Mitte ist. Darunter finden wir das Becken und die Beine, den Unterbauch, gefolgt vom Oberbauch, darüber befinden sich Hals, Mittelgesicht und Schädeldecke mit dem Gehirn.

Das Herz befindet sich im Zentrum – nur Zufall?


Wenn ich mit meinen Patienten spreche, bediene ich mich oft einer bildhaften Sprache, weil diese besser verstanden wird und Assoziationen möglich macht.


Für mich ist das Herz unser Motor, das mit jedem Herzschlag das Blut in jede Zelle transportiert und somit unseren Körper mit Sauerstoff versorgt. Da Blut wässrig und Wasser ein wundervoller Informationsträger ist, befördert das Blut demnach auch die Information über unsere Emotionen, Gefühle und Gedanken an ihren Bestimmungsort. So erhält die Zelle nicht nur Sauerstoff, sondern auch gleich noch die «Schwingung» des jeweiligen Menschen mitgeliefert. Sind wir gefühlsmässig also beschwingt und leben «leichten Herzens», können wir unsere Zellen zeitgleich mit Lebensfreude und positiver Energie aufladen.


Quantenforscher wie Prof. Popp konnten nachweisen, dass lebende Organismen Energie ausstrahlen und ein Feld erzeugen. Wenn wir also ein positives Feld in uns erzeugen, strahlen wir dies auch aus. Und so wie wir ausstrahlen, so ziehen wir auch an.


Das Gehirn produziert, bildhaft übersetzt, demnach etwa 1 PS, der kluge Bauch (Intuition) kommt auf etwa 1000 PS, die Herzregion aber auf stolze 6000 PS – ein starkes Feld mit vielen Auswirkungen. Das Herz ist also der Motor unseres Lebens!


Grund genug, die Region Herz etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.


Es ist sicherlich kein Zufall, dass wir in der christlichen Lehre zahlreiche Bilder von Jesus finden, der auf sein offenes Herz zeigt – denn von dort aus geht das Strahlen in beide Schultern, die Arme und die Hände. Man kann es auch so deuten: So wie mein Herz taktet, so werden auch meine Hand-lungen….


Oder auch: Wenn ich ganz in meiner Mitte bin, kann mich fast nichts mehr aus der Fassung bringen - denn im Auge des Orkans herrscht Ruhe!


Jesus weist nicht auf seinen klugen Kopf oder verweist auf den Himmel - nein, seine Finger zeigen in sein Zentrum.


In der Bibel lesen wir dazu:

Im Alltag und solange es ruhig schlägt, spüren wir unser Herz üblicherweise nicht. Sobald es aber stolpert oder einen Schlag aussetzt, werden wir unruhig und ängstlich - wir werden uns bewusst, dass wir einen Muskel namens Herz haben. Und der reagiert auf Stress jeder Art:

Menschen werden krank, wenn etwas sie kränkt!


Ob Zeitdruck, Anstrengung, Überforderung, Kummer, Angst, Verrat, Demütigung, Gleichgültigkeit, nicht erwiderte Zuneigung, Sorgen, Panik, hysterische Propaganda, Bedrohung, Ausgrenzung, Mobbing – all dies können Stressfaktoren für uns sein.


Fühlen wir uns gestresst, schickt die Nebenniere Stresshormone ins Blut, um uns bestmöglich auf Kampf oder Flucht vorzubereiten. Können wir der Stress-Situation nicht durch Kampf oder Flucht ein Ende setzen, bleibt der innere Stresszustand bestehen. Reflexhaft halten wir dann vor Schreck die Luft an, verspüren einen Druck oder Enge im Brustbereich (Angina pectoris) und die Muskeln und Blutgefässe verkrampfen sich mehr und mehr. Dadurch stockt die Blutversorgung zu den Geweben, welche übersäuern und Schmerzsignale senden. Zeitgleich leidet, durch den Überschuss an Stresshormonen im Körper, das Immunsystem. So können stille Entzündungen, Allergien oder auch Auto-Immun-Erkrankungen entstehen, der Organismus gerät in Erschöpfung.


Stress und Angst ist Gift fürs Immunsystem!


Schon Jesus sagte: «Fürchtet Euch nicht!» und verkündete seine frohe Botschaft eines liebenden Gottes – und der Kern dieser Wahrheit ist so aktuell wie eh und je.

Wenn wir beim Bild des Motors bleiben, der immer rund laufen soll, um uns gesund und fröhlich durchs Leben zu bringen, sollten wir wissen, welche Sorten an «Benzin» oder Kraftstoff dieser Motor benötigt, um nicht zu stottern oder gar stehen zu bleiben.


Nicht wenige Menschen sterben an gebrochenem Herzen, an Liebeskummer oder an Angst.

Die «Plandemie» hat uns klar vor Augen geführt, dass Menschen leicht manipulierbar und lenkbar werden, wenn man ihnen nur genug Angst macht – vor Viren, Ansteckung durch Mitmenschen, Erstickungstod, Triage in überlasteten Krankenhäusern, dem Fehlen potenter Medikamente – kurz allem, was schon im finsteren Mittelalter bei der Pest so prima funktioniert hat.


Angstvolle Menschen schotten sich ab, bleiben zuhause, meiden Kontakte, befolgen jede noch so absurde Anordnung, bleiben in sorgenvollen Gedankenschleifen hängen, verfolgen die negativen Nachrichten und fürchten sich, ohne dass diese unbegründete, hypnotische Angst noch je mit klarem Verstand hinterfragt werden kann.


Ängstliche Menschen vereinsamen, weil sie den Umgang mit anderen Menschen fürchten.


Das Herz will aber den Austausch und den «herzlichen» Umgang miteinander, um gesund zu bleiben und in seinem eigenen Takt zu schlagen, freudig zu hüpfen und Positives auszustrahlen. Ein Mensch mit so einem Herzen ist immun gegen Gier, Machtstreben, Rivalität, Gewinnmaximierung, Egoismus und Oberflächlichkeit. Was er will und leben möchte, ist:


  • Vertrauen – in sich selbst, die Mitmenschen, das Leben

  • Hoffnung – dass Veränderung immer möglich ist

  • Zuversicht – dass es immer Licht gibt, wo Schatten ist

  • Freude – an dem, was die Natur uns schenkt - ohne zu fordern

  • Humor – auch unter Tränen lachen zu können

  • Dankbarkeit – für alles, was wir haben und sind

  • Demut – das hinzunehmen, was unvermeidlich ist

  • Liebe – zu sich, den Mitmenschen, dem Leben

  • Mitgefühl – sich einschwingen auf den anderen

  • Wohlwollen – das Gute im anderen sehen und fördern

  • Respekt – die Grenzen des anderen achten


Eigentlich wollen fast alle Menschen (Narzissten und Soziopathen mal ausgenommen) diese Inhalte in ihrem Leben. Warum nur sieht dann die Welt so aus, wie sie ist?

Hier kommen unsere unverarbeiteten Traumata ins Spiel, die uns vollkommen unbewusst sind- und die doch unser Denken, Fühlen und Verhalten tiefgreifend prägen und beeinflussen. Wer für sich selbst beispielsweise keine Liebe empfinden kann, weil er oder sie dies nicht vorgelebt bekommen hat, hat leider auch kein Resonanzfeld für Liebe, die andere Menschen, Tiere oder Pflanzen ihm entgegenbringen. Wer in seinem Herzen also keinen Raum für Liebe hat, kann ohne Bedenken hassen, zerstören, quälen oder morden. Oder aber so ein Mensch wird zum Opfer von Kleinmut, Ängstlichkeit, Unsicherheit, Verzagtheit, hat keinen Plan für sein Leben, verliert seine Visionen und Ziele aus dem Auge. Wer kein Vertrauen ins Leben und in seinen Seelenweg hat, wird ein leichtes Opfer von Angst, Hetze, Panik, Furcht und Propaganda und verlernt leider schnell, auf sein Herz (und seine Intuition und seinen Verstand) zu lauschen.


Seit 25 Jahren ist es mir ein Herzensanliegen, über die PSEnergy (Positive Selbst Entwicklung mit Energie) diese versteckten Trauma-Reste zu finden und auflösen zu helfen, damit die Welt endlich das Paradies auf Erden werden kann, was wir alle so sehr ersehnen.

Darum bilde ich Kollegen in der Methode aus, habe einige Bücher geschrieben und betreibe einen YouTube-Kanal. Mit grosser Freude begleite ich Menschen auf dem Weg zu ihren eigenen Herzensqualitäten, die in vielen Fällen nicht nur Symptome zum Verschwinden bringen, sondern auch den authentischen Wesenskern sichtbar werden lassen.


Dr. med. Ulrike Güdel

Unterbiel 22

CH-4418 Reigoldswil









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