

Lichtverschmutzung – das Ende der Nacht?
Lichtverschmutzung. Bitte was? Ja tatsächlich, das Wort heißt Lichtverschmutzung. Als ich es das erste Mal gelesen habe, dachte ich auch, was bedeutet das? Ist das ein Scherz? Bis ich mich genauer damit befasste und über das Erfahrene entsetzt war. Doch zuerst ein paar Betrachtungen über das Licht und den Menschen überhaupt. Mensch und Licht, das ist so alt wie die Entstehung des Menschen. Von Anbeginn an lebte der Mensch in einem Wechsel von hell und dunkel, der sich Tag
Elisabeth Durkal-Weihshaar
15. März5 Min. Lesezeit


Komplementäre Onkologie – ein paar energetische Gedanken dazu
(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG) Wird ein Mensch mit der Diagnose: „Krebs“ konfrontiert, löst dies im Allgemeinen starke Ängste aus. Viele Patienten müssen diesen Schock erst einmal in Ruhe verdauen. Dazu lässt ihnen die Maschinerie eines modernen Krankenhauses oft aber keine Zeit: Je nach „Staging“ wird auf baldige Operation gedrungen, dazu wird empfohlen, sofort eine Bestrahlung und /oder Chemotherapie anzuschließen. Dabei wird oft so getan, als käme es jetzt
Ulrike Güdel
15. Feb.6 Min. Lesezeit


Fußgesundheit von Anfang an
Vielen (nicht nur) Kinderfüßen ist die digitale Welt näher als die eigenen gefühlten Füße oder deren Erleben! In meiner füssiotherapeutischen Praxis beobachte ich regelmäßig, dass Kinder und Jugendliche motorisch und sensitiv unterfordert, aber kognitiv „vollgestopft“ sind. Viele Jugendliche können ohne Zuhilfenahme der Hände nicht mehr vom Boden aufstehen oder sich die Schnürriemen ihrer Schuhe im Stehen zubinden (Die ischiokrurale Muskulatur wird durch das viele Sitzen vie
Monika Mörzinger-Wunderer
1. Feb.4 Min. Lesezeit


Mikroplastik in uns: Wie winzige Partikel unseren Körper verändern könnten
Von Ing.Dipl.-Ing. Armin Rebernig, B.Sc Ursprünglich erschienen auf https://www.bau-biologie.at/mikroplastik-in-uns-wie-winzige-partikel-unseren-koerper-veraendern-koennten/ , 6. November 2025 Mikroplastik – winzige Partikel, die sich aus Kleidung, Verpackungen und Autoreifen lösen – wurde inzwischen fast überall im menschlichen Körper nachgewiesen: im Blut, in der Plazenta und sogar im Gehirn. Forscher schätzen, dass unsere zerebralen Organe (Gehirn) etwa 5 Gramm dieser Stof
Armin Rebernig
4. Jan.2 Min. Lesezeit

