Abstimmtechnik
- Ewald Kalteiß
- vor 2 Tagen
- 6 Min. Lesezeit
Wir haben es in der Hand.
Analytisches Arbeiten setzt Abstimmtechnik voraus. Diese führt zur Grifflänge, eine Technik, die von Reinhard Schneider ins Leben gerufen wurde.
Kurz zum Rutenausschlag bei der Suche.
Der menschliche Körper hat eine feine Reaktion auf Energiefelder bzw. Energieverschiebungen. Die Rute, in gespannter Haltung, zeigt durch Ausschlag die Reaktion, sie ist ein Anzeigeinstrument (1). Eigentlich ist die Grifflänge eine Reaktionslänge! Immer dann, wenn ein signifikanter Unterschied im Energieniveau beim Begehen von einem Punkt A nach Punkt B vorhanden ist, wird die Rute sich in Bewegung setzen (2). Sei es ein starker Unterschied in:
Temperatur – Luft oder Boden, Luftfeuchtigkeit, Bodenfeuchtigkeit, Radioaktivität, Erdmagnetfeld, elektrische und magnetische Feldstärke (Gleichfeld), wie auch Wechselfeld, oder noch nicht näher erforschte Energieformen, wie z.B. Skalarwellen und geomantische Eigenheiten, sowie Strahlungsfelder in der Aura und im geistig seelischen Bereich.
Gravitationsanomalien (Nördlinger Ries)
Ein gutes Beispiel zeigt sich auf der täglichen Wetterkarte. Dort wo die Linien der Isobaren ganz dicht beieinanderliegen, ist mit starker Luftbewegung/Sturm zu rechnen, also starke energetische Differenz zum Umfeld.
Auch ohne die Radiaesthesie dreht sich die Erde, das ist klar. Aber durch die Wahrnehmung verschiedener Energieformen/Arten wird auch der Körper und Geist geschult, dies bewusst wahrzunehmen. Sogar so bewusst, dass Grifflängen möglich wurden.

Der Begriff „Abstimmtechnik“ wurde von dem Physiker Reinhard Schneider geprägt. Bei allen Kursen, welche ich bei ihm besucht hatte, war er nie ohne die Abstimmrute unterwegs.
Diese ersetzt das Auswählen bestimmter Rutenarten oder Hölzer entsprechend dem Einsatz für ausgewählte Objekte. Tannenrute für Blei, oder Springrute für Silber.
Somit programmiert sich der Rutengeher schon durch Auswahl der Rute auf das zu Suchende! Hinweis: „Wir erkennen, was wir kennen!“ Darum ist es hilfreich, sich mit den Objekten intensiv zu beschäftigen, die einen wesentlichen Teil der radiaesthetischen Arbeit ausmachen.
Bestimmte Grifflängen auf der Rute prägen (programmieren) den Rutengeher bei Benutzung der zum Objekt gehörenden Länge.
Viele davon haben einen direkten Bezug zu Wellenlängen der Hochfrequenz und sind somit physikalisch nachvollziehbar.
Doch die meisten Lecher-/H3- Werte sind mental festgelegt und in den morphogenetischen Feldern abrufbar. Je stärker die Kraft/Überzeugung des Finders/Erfinders, umso mehr Menschen finden dann auch die angegebene Länge. Trotzdem werden sie im radiaesthetischen Sprachgebrauch als Wellenlängen bezeichnet.
Die Hemmschwelle für die Benutzung ist die anfänglich schwierige Umgangsweise mit der KR35, eine Kunststoffrute (KR) mit 35 cm Länge. Das zu verwendende Material muss gut durch die Finger gleiten können und bei tiefen, wie auch hohen Temperaturen leicht zu bedienen sein. Keine aufgetragenen Markierungen, denn diese bremsen den Abstimmvorgang.
Material, das Feuchtigkeit aufnehmen und auch abgeben kann, verändert ihre Eigenschaften entsprechend. So ist die Kunststoffrute im Vorteil.
Abstimmtechnik und Grifflängentechnik (0)
Hier geht es nicht um das Detektieren von energetischen Unterschieden, sondern darum, welche Schwingungen (Frequenzen/Wellenlängen (3)) stecken im Objekt. Wasser hat eben nicht nur die Information „Wasser“, sondern auch pH-Wert, Leitwert, Mineralien, evtl. Schadstoffe, Heilinformation und vieles mehr.
Über einer Verwerfung findet sich meist eine Vielzahl von Wellenlängen, die geistige Anregung auf den unterschiedlichsten Ebenen anbieten. Reinhard Schneider sprach von der „Multiwellenzone“.
Nutzen können wird diese besonders gut, wenn wir uns als „Empfänger“ selektiv auf gewünschte Wellenlängen einstellen.
Zur Abstimmung verwenden wir die 35 cm lange Kunststoffrute (KR 35) mit Peilspitze:

Bei anderen V-Ruten haben wir festgelegte Grifflängen für uns bekannte Eigenschaften: Wasser, Verwerfung usw.
H3- Rute Markierungen
Suchen wir jedoch die verborgenen Eigenschaften oder Informationen, die in einem Objekt stecken, so hilft uns dabei die Abstimmtechnik.
Anforderungen an den Arbeitsplatz, wenn nicht im Stehen oder Freien gearbeitet wird: Es soll ein störungsfreier Platz sein, wie wir ihn auch bei Pendelarbeiten benötigen.
Der Tisch und der Stuhl aus Holz und ohne Metallteile. Prüfung mit der Kunststoffrute KR65 oder KR50. Zur kurzfristigen Abschirmung kann auf dem Arbeitsplatz ein schwarzes Tuch aus Baumwolle ausgebreitet werden (Absorptionstuch). Auch gegen von unten kommenden beeinflussende Strahlung, wäre ein weißes unliniertes Papier Größe A3 eine geeignete Abschirmung (Reflektor).
Der erste Schritt besteht darin, dass wir uns zuerst mit der Rute vertraut machen und diese in unseren Händen bei kurzgefasster Länge unter Spannung bringen, dabei den Abstimmvorgang simulieren, bis wir stetig gleiche Längen an beiden Rutenschenkeln haben.
Die Sitzposition sollte, wenn möglich mit dem Gesicht nach Osten gerichtet sein. Aufrechte Körperhaltung, beide Fußsohlen auf dem Boden, die Beine nicht nach hinten geschlagen oder übereinandergelegt.
Sich auf das zu überprüfende Objekt konzentrieren mit der Frage, welche Schwingungsmuster/Informationen befinden sich in ihm?
Ein Vorgang, der der Spektroskopie ähnelt (4).
Die KR35 spannen, an den Rutenenden im Untergriff halten und mit der Peilspitze (Abstand ca. max. 2 cm) über das Objekt gehen. Die Rute liegt unter sanftem Druck zwischen Ring- und Kleinem Finger. Das dient der Kontaktaufnahme. Die Peilspitze ist immer auf das Objekt gerichtet (Augenkontakt). Mehrfach die Rute bewusst ausschlagen lassen.
Erst lang fassen für die Kontaktaufnahme dann sehr kurz zum Beginn der Abstimmung
Dann greifen wir die Rute so kurz als möglich, spannen sie neu und beginnen mit dem „Schieben“ (kontinuierliche Variation der abgegriffenen Rutenlänge). Die Daumen werden dazu gegen die Handkantenseite bewegt. Somit schiebt die Daumenbeuge (Haut- und Muskelfalte) die Rute langsam nach vorne. Dabei ist zu beachten, dass mit beiden Händen gleichmäßig stark (langsam) geschoben wird. Am Anfang schieben wir mit der stärkeren Hand (bei Rechtshändern die rechte) intensiver und die Rutenschenkel werden ungleich lang. Eine gewisse Übung ist hier notwendig: Einfach Rute im Untergriff mit kurzer Länge nehmen, spannen und schieben. Erst ohne Objekt. Nur schieben und die Schenkellänge kontrollieren. Durch häufiges Üben, verbessert sich die Fähigkeit die Rutenschenkel immer in gleicher läge zu bekommen.
Je länger die Rute in unseren Händen wird, umso spitzer soll der Winkel der Rute sein!

Nun zur Abstimmung:
Erreichen wir eine Grifflänge, welche von dem zu untersuchenden Objekt stammt, wird die Rute ausschlagen. Dann unterbrechen wir den Vorgang, halten die Rute aber mit der linken Hand fest und messen von der Schraubenmitte bis zu dem Punkt an den die Rute aus unserer Hand ragt, anstoßend am Ringfinger, über dem kleinen Finger, mit dem Messstab.

Dort können wir entweder die abgegriffene Länge in cm oder noch komfortabler, den H3-Wert direkt ablesen (diesen mit der H3-Antenne auf Genauigkeit, Polarisation (zirkular rechts/links, linear), Intensität, ob kapazitiv/induktiv/seelisch überprüfen.

In den Tabellen von argo 2012 sind dann zugehörige Informationen zu finden.
Durch die Abstimmtechnik lassen sich so die nicht offensichtlichen
Informationsgehalte, z. B. bei Wasser oder Verwerfungen (Multiwellenzonen), Steinen, Zeichen und Symbolen etc. herausholen! Wir peilen dabei in Augenhöhe vertikal gehaltener Abstimmrute über die Peilspitze.
Abgelesene Werte können auch halbiert und verdoppelt werden, um zu kontrollieren, ob wir in den Tabellen weitere Hinweise finden können.
Finden sich in der Tabelle für eine gezogene Länge mehrere Werte, erst überprüfen, welche Beschreibung zu den anderen Grifflängen passt (Thema). Wenn nicht, so die neue Grifflänge annehmen und mit anderen Rutengängern diese Erfahrung austauschen. Möglicherweise ist es ein Wert, der bislang noch nicht gefunden wurde!
Im medizinischen Bereich empfiehlt argo 2012 die zu suchenden H3-Werte an der Medulla Oblongata abzunehmen. Eine Nachkontrolle erfolgt durch Überprüfung der zuvor gefundenen Störfrequenzen über die Fußsohlen.
Auch eine Ferndiagnose von Abstrahlungen aus Türmen, Bäumen oder Landschaften ist somit möglich.
Wie in der Spektroskopie gibt es für alle chemischen Elemente, besonders aber bei komplexen Verbindungen eine Vielzahl von möglichen Wellenlängen (4) welche einem einzelnen Element zuzuordnen sind. Verständlich, dass bei Verbindungen von verschiedenen Stoffen noch mehr Wellenlängen auftreten.

Das heißt, dass mehrere Personen am selben Objekt durchaus unterschiedliche Grifflängen respektive Wellenlängen haben können. Bei der Kontrolle und einem Vergleich der Längen wird man aber feststellen, dass alle auf ein vergleichbares Resultat kommen. Wir alle haben als Empfangssystem unterschiedliche „Empfindlichkeiten“ und reagieren nicht immer auf denselben Reiz, sprich Wellenlänge (Reaktionslänge).
Auch eine Kontrolle des gefunden Wertes durch Halbierung oder Verdoppelung ist eine Möglichkeit auf die entsprechende Information zu kommen. Denn die H3-Liste ist zwar sehr umfangreich, kann aber nie vollständig sein.
Es zeigt sich, dass ab einer gewissen Anzahl von gezogenen Grifflängen sich eine Tendenz zu einem prägenden Thema formt.
Abweichende Ergebnisse von verschiedenen Untersuchern basieren auf den unterschiedlichen Empfindlichkeiten der Menschen bezogen auf einen breiten Frequenzbereich. Wir sind eben nicht alle gleichmäßig sensibel für unterschiedliche Schwingungen (Frequenzen) in so breiten Wellenbereichen.
Viele H3-Werte lassen sich auf echte elektromagnetisch bestimmte Wellenlängen zurückführen, aber viele sind mental geprägt. Zum Beispiel durch Abstimmung oder rein mental festgelegt u. a. durch Reinhard Schneider.
Wenn Tausende nach dieser Methode arbeiten, speichert sich das gesamte Wissen aller vermutlich in den morphogenetischen Feldern (radiaesthetisches, geomantisches Internet -Radipedia), zu dem dann alle, welche dieselbe Arbeitstechnik benutzen, Zugang haben.
Werden bislang unbekannte Längen gefunden, sollte diese von anderen überprüft werden, bevor sie in den freien „Verkehr“ gegeben werden.
Das schließt aber nicht aus, dass jede Person ihre eigenen Werte findet, die aber nur für sie selbst und die dabei verwendete Technik und das benutzte Werkzeug zutreffen kann.

Literaturverzeichnis:
(0) Reinhard Schneider Leitfaden und Lehrkurs der Ruten- und Pendeltechnik Einführung in die Radiaesthesie Teil II, Oktogon Verlag Wertheim 1984
(1) Ewald Kalteiß Grundlagen der Radiaesthesie, 2017, ISBN 978-3-939153-06-1
(2) Ewald Kalteiß Gitter und kein Ende, 2016, ISBN 978-3-939153-10-8
(3) Ewald Kalteiß Formen und Abmessungen…, 2016, ISBN 978-3-939153-08-5
(4) Ewald Kalteiß, Bodenschätze, 2015, ISBN 978-3-939153-09-2













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