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Baum und Mensch im Vergleich

In vielen Kulturen spielen Wälder und Haine eine herausragende Rolle. Es sind die Rückzugsgebiete der Götter und Geister, ein Bereich der Schöpfung, der Inspiration und des Lebens. Speicher für Wasser und Produktionsstätte des Sauerstoffes. Nicht zu vergessen, auch ein wichtiger Speicher von CO₂.

Der Wald ist ein Rückzugsgebiet um Energie zu tanken, Gedanken austauschen und zur Ruhe zu kommen (Waldspaziergang).

Das Rauschen der Blätter ist das Wispern der Ahnen (sagten die Germanen).

Manche Haine wurden als heilig bezeichnet mit einem besonderen Baum im Zentrum (Baum des Lebens).

Die Germanen nannten ihn Yggdrasil. Es war eine Esche an deren Fuß die drei Nornen wohnten.

Sie repräsentieren die drei Altersabschnitte, Jugend, Mitte, Alter.

Die Drei erhielten die unterschiedlichsten Namen, je nach Landschaft.

Beispiel: Wilbet, Ambet, Borbet (1).

In einer hohlen Linde wohnte die selige Edgina als Einsiedlerin. Sie starb 1026.

Auch das zeigt sie Besonderheit der Bäume und hier speziell einer Linde.

Im Mittelalter wurden an geomantisch besonderen Orten auch Kapellen errichtet, oft in Verbindung mit einer Quelle.


Anja Westner (HP psych) berichtet über die psychologischen Aspekte von Bäumen und Wälder in (2). Hier ein Auszug:

Der Baum an sich steht für
Die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens.
Seine Gestalt im Traum, Standort, Blätter, Zustand weisen im Traum auf den Zustand unserer Persönlichkeit hin.
Die Wurzeln erden uns, stellt das Vermögen eines Menschen dar, die praktische Seite des Lebens zu leben. Außerdem halten die Wurzeln den Boden unter uns fest, geben Halt bei „Unwetter“ und „Überschwemmung“.
Zweige sagen etwas über abgeschlossene Entwicklungsstadien aus.
Der Baum steht für die Verbindung zwischen Himmel und Erde.
Spirituell handelt es sich im Unbewussten um den Baum des Lebens. Wenn dann im Traum auch noch Wasser in der Nähe ist, dann bedarf er ebenso dem Lebenswasser. Wo Baum und Quelle zusammen um Traum rauschen, da ist ein Jungbrunnen.
Der Wald:
Der Wald gilt als Symbol für Unbewusstes und verkörpert Geheimnisvolles und Abenteuerliches. Einst als schützende Macht für die Affenmenschen und sicherlich auch noch danach als gutes Versteck geeignet, stellt er in unserem Unbewussten ebendieses dar.

Bäume haben etwas Magisches, sie sind Lebewesen, die sich nicht vom Ort entfernen können und deshalb alles was mit ihrem Standort in Verbindung gebracht werden, kann in ihnen gespeichert ist. Ein Bewusstsein haben sie wohl nicht, aber ihre Empfindungen drücken sie aus in ihrer Art des Wuchses Veränderungen. Diese werden meist als Krankheit gedeutet, sind jedoch Ausdruck der Abwehr oder Kompensation.

Jede Baumart ist eigen, folglich mit einem ihr eigenen Energiebündel ausgestattet. Wer Bäume pflanzt, besonders Eichen, glaubt an die Zukunft!


Untersuchen wir einen Baum hinter seiner Rinde. Die Rinde gibt Schutz gegen mechanische Beschädigungen und bremst die Entflammbarkeit.

Die Kapillaren bilden einen Kreislauf.


Bäume sind Lebewesen……Unsere Haut entspricht der Baumrinde.

Hinter der Schutzschicht > Rinde – Leistenhaut


Es gibts zwei Kreisläufe mit energetisch aufgeladenen Flüssigkeiten:

Blut in der Arterie (viel Sauerstoff, Glukose + Nährstoffe), Blut in der Vene transportiert CO₂, Harnstoffen u.a. Abfällen.


Beim Baum geht mineralisch gesättigtes Wasser, von den Pilzen und Bakterien aufbereitet, nach oben, zuckerhaltiges Wasser nach unten. Ein Geben und Nehmen.


Vergleich mit der menschlichen Haut


Nicht nur die verschiedenen Sinneszellen, auch der Kreislauf ist ähnlich.


Die Wurzeln, in Verbindung mit den Wurzelhaaren, den zum Baum gehörenden Pilzgeflechte und deren Kontakt mit Bakterien ergeben eine chemische Fabrik.



Wurzel-Spitzen und – Haare haben auch „Sinne“ für Temperatur, Druck, Lichtverhältnisse

und chemische Analyse (Geschmack).

Wurzelhaare mit Pilzen und Bakterien


Gut zu verstehen, dass wie im Blut auch in den Kapillaren der Pflanzen elektrische Impulse weitergeleitet werden. Zum Beispiel funktioniert im Blut die Einstrahlung von Lichtfarben als therapeutische Maßnahme.














Vergleich Blut und Chlorophyll (3)


Nahezu identisch, bis auf das Zentrum

Blut ist ferromagnetisch, Chlorophyll paramagnetisch. Das bedeutet, Dass Chlorophyll nur dann magnetische Eigenschaften entwickelt, wenn es in ein Magnetfeld kommt.

Zu diesen Stoffen gehören u.a. Chrom, Platin, Aluminium.

Diamagnetische Stoffe bauen für sich ein Magnetfeld auf, das dem äußeren Magnetfeld entgegengesetzt ist.

Wasser, Bismut, Kupfer, Silber und Gold gehören dazu.

Wenn wir einen Baum anfassen, besser noch umarmen, dann kann man sich gut vorstellen, dass dabei ein energetischer Austausch stattfindet.

Schon das Streicheln von Blättern oder Nadeln, das Auflegen der Handfläche auf ein Blatt bildet eine Energiebrücke und kann zum Informationsaustausch geeignet sein.


Literatur


(1) Radiästhesie Journal Nr. 94/ 2019, E. Kalteiss „Die Drei“

(2) Bäume – Holz und seine mantischen Eigenschaften, Ewald Kalteiss und Anja Westner 2022 ISBN 9 783939 153146

(3) Seit 2019 diverse Vorträge zu diesem Thema









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