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Dr.med. Manfred Currys Typenlehre

Das Geheimnis der Anziehungskraft zwischen zwei Menschen


Unsere Gefühle und Emotionen sind über den Chemiehaushalt erklärbar.

Dies zeigt sich über das Säure- Basenmilieu:

Gewebe ist leicht sauer, messbar über den Harn und das Blut soll leicht

basisch sein.

Idealwerte:

Gewebe pH-Wert 6,8 (Acidose)

Blut pH-Wert 7,2 – 7,4 (Alkalose)

In einem gesunden Körper sollten beide Werte in der Balance sein.

Auch der Hautwiderstand (Durchlässigkeit) gibt Auskunft darüber, ob das

Blut mehr oder weniger basisch (alkalisch) ist.

Dr. Curry hat in der Klimakammer festgestellt, dass je basischer das Blut

ist, umso weniger körperliche und seelische Gefühle wahrgenommen

werden.

Die PH-Verschiebung im Blut kann über Ernährung, psychische

Verfassung, aber auch durch Medikamente stattfinden.

Der pH-Wert im Blut wird aber auch durch Ozon (O3), das aus 20km

Höhe auf die Erde trifft verändert. Die Intensität des Ozons hängt von der

Wettersituation ab. Curry bezeichnet dies als Aranwerte.

Bei Föhn und Wärme kommt wenig Ozon auf die Erde. Dadurch wird der

Sympathikusnerv angeregt und über die Hormonausschüttung kommt

Säure ins Blut. Das bedingt Gefäßerweiterung, Fröhlichkeit, Gefühle

nach Lust und Liebe und hebt so das Verlangen nach Sexualität.

Der Volksmund sagt: „Sauer macht lustig!“

Bei klarem, kühlem Wetter kommt viel Ozon auf die Erde. Damit wird der

Parasympathikusnerv (Vagus-Nerv) angeregt und alkalisiert das Blut.

Die Folgen sind Gefäßverengung, Krämpfe (Koliken oder Migräne) und

keine Lust nach Liebe und Sexualität (Gefühllosigkeit). In diesem

Zustand ist man nicht in der Lage, Gefühle zu geben oder anzunehmen.

Die pH-Werte im Blut können sich je nach Wetterlage in

Sekundenschnelle verändern und dadurch wird mein physischer und

psychischer Zustand mit verändert.

Menschen mit erhöhtem alkalischem Blut sind weniger liebesbedürftig

und brauchen wenig oder fast keinen Sex. Als Anregung dienen

natürliche Säure bildende Produkte, z.B. Wärme, guten Alkohol (nicht

hochprozentig), Essig, Fleisch bzw. wenig geöffnete also ozonarme

Räumlichkeiten.


Achtung: Keine basischen Produkte einnehmen!


Die Voraussetzung für Sexualität ist ein nicht zu basisches Blut. Im Akt

wird der Sympathikus angeregt und über Hormonausschüttung kommt

Säure ins Blut. Bis zum Höhepunkt ist die Säure im Steigen. Beim Koitus

rutscht man dann ins Basische, beim Mann steil abfallend, bedingt

Gefühl- und Teilnahmslosigkeit bis Schlafbedürfnis.

Bei der Frau geht die Alkalisierung langsam vor sich. Dieser

unterschiedliche Säureabbau macht die Frau unzufrieden, da sie die

Gleichgültigkeit des Mannes wahrnimmt.

Eine Bitte an die Männer: Die Zuwendung zur Frau noch für kurze Zeit

beibehalten.

Bei Krankheit schwindet die Lust nach Sexualität.

Ausnahme: TBC - Kranke haben starkes sexuelles Verlangen, da TBC

Säureüberschuss verursacht und durch den Koitus das Blut alkalisiert

wird - eine Möglichkeit des Körpers zur Selbstheilung.


Dr. Curry hat in seiner lang jährigen Forschung am Chiemsee in einer

Klimakammer festgestellt, dass es drei Menschentypen gibt:

W - Typ = wärmeempfindlich, Sympathikusbetont

K - Typ = kälteempfindlich, Parasympathikusbetont

G - Typ = Mischtypen, er neigt sowohl zum K-, als auch zum

W - Typ

W - Typen liegen mehr im sauren Milieu

K - Typen liegen mehr im basischen Milieu

Curry hat festgestellt, dass Ozon ( O3 ), welches aus 20 km Höhe

zur Erde kommt, den Menschen im körperlichen, wie im seelischen

verändert und nicht so sehr O2-( Sauerstoff ).Kinder kommen alle als.

W - Typen auf die Welt. Sie reagieren auf alles akut, um rasch ein

Immunsystem aufzubauen. Im Laufe der Jahre wird man mehr oder

weniger zum K - Typ und rutscht somit mehr ins Basische.

Nach langjähriger Erfahrung ist die mittlere Toleranzgrenze 40 – 50

Gamma pro Kubikmeter Luft. Die Toleranzgrenze für den W - Typ liegt

zwischen 40 und 90 ( der Höchstgrenze ). Über die Höchstgrenze hinaus

ist eine höhere Konzentration auch für einen W-Typ

gesundheitsschädlich. Für den K -Typ ist die Toleranzzone zwischen 0

und 45, wobei für Ihn 40 bis 45 bereits die Höchstgrenze bedeutet.

Erstaunlicherweise hat sich die kurative Medizin bisher mit diesem

Problem nur wenig beschäftigt.

Ein Erkennungszeichen ist beim K -Typ; markantes Gesicht und Kinn,

sowie Nase mit Nasenschlitze, schmale Lippen, tiefliegende Augen,

Körper eher schlank, mit schlanken Händen, Finger und Füße. Hat

Schwierigkeiten mit Gefühlen und Sexualität, ist introvertiert, pedant

genau, verlässlich, kann nur schmunzeln, (Mundwinkel nach unten ).


Beim W -Typ: freundliches rundes Gesicht, Nase mit Nasenlöcher,

wulstige Lippen, Kulleraugen, Körper eher stärker, mit größeren, sowohl

kleineren Händen, Finger und Füße. Extrovertiert, gesellig, ungenau,

nicht verlässlich.

Der W -Typ kann aus vollem Herzen lachen (Schaukelmund).

Beim G -Typ ist der Mund gerade.

Gibt es längere Zeit niedere Ozonwerte (Warmfront) wird der W -Typ mit

Gefäßerweiterung ( mehr Säure im Körper ) reagieren.

ZB: depressive Stimmung, Magenübersäuerung, anfällig auf Infektion,

Hals-, Lungen-, Blinddarm-, Venen- und Herzmuskelentzündung.

Blutungen, Frühgeburten, Mensesbeginn.

Dem K-Typ geht es bei einer Warmfront mehr oder weniger gut.

Bei Kaltfront, steigende O3 Werte, wird der K-Typ mit gereizter

Stimmung reagieren. Alle Formen von Krampfzustände, Migräne,

epileptische-, Angina Pectoris-, Magen-Darm-, und Galle-Anfälle,

Embolie, Wehenbeginn und rheumatische Schmerzen können jetzt

verstärkt auftreten. Er ist auch der Krebsanfällige Typ.

Dem W-Typ geht es dabei gut. Er ist anfällig zum Selbstmörder.

Wenn ein Mensch in einem Raum bewusstlos wird, sollte man den Typ

erkennen, ob ein Fenster geöffnet oder geschlossen werden soll.

Welcher Typ in welche Kuranstalt gehen soll, damit die Person trotz gut

gemeinter Betreuung, nicht kränklicher heimkommt.

K - Frauen haben fast immer als Kleidung Hosen an. Ob Mann oder

Frau, es sind dominante Persönlichkeiten. Haben Zugang zu okkulten

Phänomenen.

W - Personen brauchen viel Sexualität. Es kommt öfters vor, dass Sie

einen Ehepartner und einen Liebespartner haben. Die Ernährung sollte

dem Typ entsprechen.

W -Typen könnten auf Grund ihres Milieus ( mehr sauer ), Vegetarier

werden. Sie sind auch Milch- und Milchprodukttypen.

Der K -Typ ist kein Milchtyp, dafür braucht er etwas Fleisch um gesund

zu bleiben. Greift bei erhöhten O3 Werten intuitiv auch gerne zu sauren

Speisen. Bei körperlichen, sowohl seelischen Behandlungen, sollte man

über den Typ Bescheid wissen.

Mit einem Wort, mit dieser Typenlehre ( sie verbindet alle Typenlehren

die es gibt ), kann man den Patient, Partner, Kinder und die Gesellschaft

erst verstehen und wenn notwendig beraten. Man bekommt Verständnis,

warum man uns, oder sich selbst, gewisse Dinge antut.


Es ist der Schlüssel zum Leben


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