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In Weichheit aus dem Jetzt heraus

vor 11 Stunden
5 Min. Lesezeit

Internationaler Jahreskongress Österreichischer Verband für Radiästhesie & Geobiologie ÖVRG 2026

11 Beiträge von 17 Referenten an drei Veranstaltungstagen: Schwerpunkt war das

zukunftsfähige Bauen. Vorgestellt wurde eine Haltung und ein Modell, die über das Bauen

hinausgehen und das Leben ansprechen.

 

Bericht mit Kernaussagen der Beiträge.

 

Die Urschrift der Schalensteine

Herbert Kirnbauer entdeckte die Schalensteine in seiner Jugend. Das Thema ließ ihn nicht mehr los: «Dass da Information drinsteckt, riecht jeder.» Kirnbauer bringt die Schalensteine in Zusammenhang mit der Himmelsscheibe von Nebra und enträtselt auch diese: AV LAGHA A H(A)GHAL L(A)W. Übersetzt: Ewige Anordnung der himmlischen Gesetzmäßigkeit.

Zuoberst auf den Stelen von Göbekli Tepe entzifferte er mit demselben System: Bei Haghal erwach zum Leben. Haghal ist der Schöpfergott.

 

Der Schalenstein von Formate Alto am Gardasee beschert uns zwei wichtige Informationen: In den Plejaden entsteht alles Leben, dort lebt Haghal und von den Plejaden kommt das Lebenswasser ins Tal auf die Erde. Lebenswasser meint Regen.

Auf dem Schalenstein von Tarzens im Tirol steht: Von den Plejaden das Lebenswasser geht ins Tal hin.

Bei der Inschrift Geh' von hier nach dort auf dem Schalenstein vom Hypogäum von Hal-Saflieni auf Malta geht es um eine geistige Transformation durch Trance und darum, im Tempelschlaf einen veränderten Bewusstseinszustand zu erlangen.

In einem wunderbar emotionalen Vortrag erlöste uns Kirnbauer vom Nichtwissen über diese weißen Flecken in der Archäologie. Sein Buch zum Thema: Steinzeit-Code – Die Schalenstein-Schrift, Freya 2012.

Herbert Kirnbauer, Heimatforscher, schalenstein.net, raetiastone.com 

 

Das Licht der Pharaonen

Reinhard Habeck wartete mit brisanten Entdeckungen auf, die bisher vernachlässigte Indizien für ein verlorenes High-Tech-Wissen der Vorzeit liefern. Nutzten die altägyptischen Tempelpriester vor Jahrtausenden Elektrizität? Im Hathor-Tempel von Dendera, dem Geburtstempel der Isis, erinnern Reliefs aus der Zeit von Königin Kleopatra an moderne Leuchtkörper. Sie dienten dem Hochvakuum-Spezialisten Herbert Fuchs als Vorlage für die Rekonstruktion einer funktionstüchtigen Gasentladungslampe. Fuchs liefert mit Plasmaexperimenten neue Erkenntnisse. Er führte nach altägyptischer Vorlage eine galvanische Batterie und eine Gasentladungslampe vor. In galvanischen Verfahren ist das edlere Metall positiv und das andere negativ geladen. Das Licht ist entfacht! Die Live-Vorführung der Gasentladungslampe beim Jahreskongress ist auf youtube.com/@d-a-ch-kanal zu sehen.

Herbert Fuchs, Reinhard Habeck, Autor, reinhardhabeck.at

 

Neue Wege im Leben, Wohnen und Bauen

Die Spirituellen Baubegleiter boten beim Jahreskongress fünf Beiträge zu einer neuen Haltung im Leben und Bauen. Den allgegenwärtigen Druck herauszunehmen und die Dinge entstehen zu lassen, war das zentrale Kredo dieses Netzwerks von Architekten aus Deutschland und der Schweiz. Das Sein ist der Grundstein zum Wohnen und ebenso zum Planen und Bauen von Wohnraum. Die geomantische Technik des Fühlens eines Ortes, eines Gegenübers, einer Gruppe ist fester Bestandteil ihrer Projektentwicklung und Bauplanung; ebenso das Sich-berühren-Lassen von Farbe, Formen und der Situation. Die Arbeit geschieht in Weichheit aus dem Jetzt und begünstigt die Entfaltung der schöpferischen Gaben der Beteiligten.

Die Spirituellen Baubegleiter bezeichnen sich als Netzwerk ohne hierarchische Struktur. Jeder Einzelne steht eigenständig im Kreislauf und wird von der Gemeinschaft zusätzlich gestärkt. Sich zu treffen und zu arbeiten wird zu einer tiefen Freude, weil es kein Muss mehr gibt: Durch die Geomantie wird es leicht. Das Feld der Beteiligten wird nach Blockaden erforscht, wodurch spätere Hindernisse im Projekt frühzeitig erkennbar werden. Über die Aufstellungsarbeit werden Wirkfaktoren wahrgenommen und einbezogen: Wie fühlt es sich für den Ursprungsimpuls des Hauses an? Wie für den Ort? Wie für das Grundstück, das Grundstück des Nachbarn? Die Rede ist von verantwortungsvollem Bauen und Wohnen zum Wohle des Ganzen.

Für die Ausführung der Bauarbeiten werden in der Regel keine Konkurrenzofferten eingeholt. Ein einziger Unternehmer wird angesprochen und die Details werden mit ihm in Zusammenarbeit entwickelt. Es braucht zudem Handwerker, die das Handwerk kennen und lieben. Früher hatten die Baumeister Erfahrung mit ihrem Baumaterial. Heute kommen wöchentlich neue Baustoffe auf den Markt, die direkt und ohne Langzeiterfahrung eingebaut werden. Was macht das mit uns Menschen? Energie aus der Steckdose ist nicht Lebensenergie. Heute werden hauptsächlich Beton und Kunststoffe verwendet. Der moderne Zement wird mit 1350 °C gebrannt. Er raubt den Menschen Lebensenergie. Beton ist kein gutes Baumaterial für unsere Umgebung. Natürliche Baumaterialien wie Holz, Lehm, Kalk, Schafwolle, Holzfaser, Hanf, Natursteine, Ziegel, Öl- und Kalkfarben sind atmungsaktiv, nachwachsend, kompostierbar, energetisch hoch schwingend, haben eine niedrige graue Energie, wirken pulssenkend, wärmend, erdend und stärkend. Baumaterialien lassen sich auch in Bezug auf ihre individuelle Wirkung radästhetisch und kinesiologisch untersuchen.

In den Projekten der Spirituellen Baubegleiter wird die Mitte des Grundstückes besonders beachtet. Wenn die Mitte stabil ist, kommt es zu weniger Grenzüberschreitungen. Die Wesenheiten eines Grundstückes werden so angesprochen, wie man selber angesprochen werden möchte: In Beziehung kommen, die Mitte des Grundstückes erspüren, einen Stab setzen und Plätze wie den Herzpunkt und den Punkt der Beredsamkeit finden und bezeichnen.

Die Spirituellen Baubegleiter gehen aus gewohnten Strukturen raus, bleiben im Fluss und setzen immer wieder Impulse, auch bei Studenten. In ihrem Leitbild steht: freudestrahlendes Wirken.

Eva Maria Martin, Architektin, rvdev.de, Stefanie Mollinga Innenarchitektin, Heike Schmittinger, Architektin, raumzeitwirkstaette.de, Ralph Ameis, Architekt, ralphameis.de, Beat Feurer, Architekt, beatfeurer.ch, Dirk Hädicke, Architekt, bewusstesbauen.ch

 

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile

Der Zahnarzt Thomas Schmittinger und die Architektin Heike Schmittinger verbinden Zahnheilkunde mit Geomantie. Jeder Zahn ist mit einem spezifischen Meridian verbunden, der wiederum mit der Mitwelt wechselwirkt. Der Wohnort und das Leben des Klienten werden mit einbezogen. Störfelder an Zähnen und deren energetische Verbindungen werden wahrgenommen und harmonisiert. Ein gestärktes Immunsystem kann dazu beitragen, dass fragliche Zähne unter Umständen im Mund bleiben können. Sollten bei Mutungen widersprüchliche Ergebnisse vorliegen, lässt sich die Frage weiter verfeinern. Bis es wieder rund wird und die Teile sich zum Ganzen und zum Wohle zusammenfügen.

Thomas Schmittinger, Zahnarzt, zahndr-schmittinger.de, Heike Schmittinger, Architektin, raumzeitwirkstaette.de

 

Wohnraumharmonisierung mit Biogeometrie

«Die Humanisierung moderner Technologie und die Integration von Wissenschaft und Spiritualität sind Aufgaben der Biogeometrie. Eine der größten feinstofflichen Herausforderungen unserer modernen Welt ist die elektromagnetische Verschmutzung unseres Lebensraums. Mit Hilfe der Biogeometrie wird unser technisiertes Wohnumfeld in einen energetisch ausgeglichenen und dem biologischen Leben zuträglichen Zustand zurückverwandelt.» Christian Philipps erklärt die energetischen Prinzipien der Formen, die genutzt werden, um biologische Systeme auszugleichen und die Resonanz zur Mitwelt zu harmonisieren.

Christian Philipps, habiona.de 

 

Remote Viewing – Fernwahrnehmung

Der Geheimdienst CIA soll ab den 70er Jahren mit hoher Erfolgsquote Versuche mit Remote Viewing durchgeführt haben, die 1995 offiziell eingestellt wurden. Peter Fischer erklärte eine Form des Hellsehens, bei der ein Seher Informationen über einen entfernten Ort abholt, sowie Personen und Objekte am Zielort beschreibt. Fischer: «Die Verbindung geht wahrscheinlich über die Zirbeldrüse. Das Ganze fühlt sich an wie ein Quantencomputer, der mit Wahrscheinlichkeiten arbeitet.» Wenn der Verstand ausgeschaltet ist, kann man in die Matrix eintauchen, vergangene Zeiten besuchen, Verlorenes finden und die eigene Persönlichkeit erforschen. Die Wirksamkeit von Fernheilung wurde 1998 von Günter Haffelder in Stuttgart mit der EEG-Spectralanalyse messtechnisch belegt. 

Fischer empfiehlt, Remote Viewing zu zweit anzuwenden, sodass einer zusätzlich das Geschehen beobachten und protokollieren kann.

Peter Fischer, Informatiker

 

Erscheint in Geomantie & Ganzheit – Magazin für Radiästhesie & Radionik RR  RundR.or

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