

Komplementäre Onkologie – ein paar energetische Gedanken dazu
(aus dem Fundus der letzten 70 Jahre des ÖVRG) Wird ein Mensch mit der Diagnose: „Krebs“ konfrontiert, löst dies im Allgemeinen starke Ängste aus. Viele Patienten müssen diesen Schock erst einmal in Ruhe verdauen. Dazu lässt ihnen die Maschinerie eines modernen Krankenhauses oft aber keine Zeit: Je nach „Staging“ wird auf baldige Operation gedrungen, dazu wird empfohlen, sofort eine Bestrahlung und /oder Chemotherapie anzuschließen. Dabei wird oft so getan, als käme es jetzt
Ulrike Güdel
15. Feb.6 Min. Lesezeit


Fußgesundheit von Anfang an
Vielen (nicht nur) Kinderfüßen ist die digitale Welt näher als die eigenen gefühlten Füße oder deren Erleben! In meiner füssiotherapeutischen Praxis beobachte ich regelmäßig, dass Kinder und Jugendliche motorisch und sensitiv unterfordert, aber kognitiv „vollgestopft“ sind. Viele Jugendliche können ohne Zuhilfenahme der Hände nicht mehr vom Boden aufstehen oder sich die Schnürriemen ihrer Schuhe im Stehen zubinden (Die ischiokrurale Muskulatur wird durch das viele Sitzen vie
Monika Mörzinger-Wunderer
1. Feb.4 Min. Lesezeit


Heimkehr zu den Göttern: Ad astra Erich von Däniken (1935-2026)
(Persönlicher Nachruf von Reinhard Habeck zum Tod von Erich von Däniken) Am 11. Januar um Punkt 12 Uhr mittags ging die Nachricht an die Presse: Götterforscher, Bestsellerautor und Visionär Erich von Däniken (kurz EvD genannt) ist am 10. Januar im 91. Lebensjahr in Interlaken gestorben. Inzwischen erreichte die Nachricht alle Medien, von „tageschau“, „ORF“, „BBC News“ bis „Stern“ und Spiegel“. Mich schockte die Hiobsbotschaft am Samstag um 17 Uhr vertraulich von EvDs langj
Reinhard Habeck
18. Jan.5 Min. Lesezeit


Mikroplastik in uns: Wie winzige Partikel unseren Körper verändern könnten
Von Ing.Dipl.-Ing. Armin Rebernig, B.Sc Ursprünglich erschienen auf https://www.bau-biologie.at/mikroplastik-in-uns-wie-winzige-partikel-unseren-koerper-veraendern-koennten/ , 6. November 2025 Mikroplastik – winzige Partikel, die sich aus Kleidung, Verpackungen und Autoreifen lösen – wurde inzwischen fast überall im menschlichen Körper nachgewiesen: im Blut, in der Plazenta und sogar im Gehirn. Forscher schätzen, dass unsere zerebralen Organe (Gehirn) etwa 5 Gramm dieser Stof
Armin Rebernig
4. Jan.2 Min. Lesezeit

